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Weihnachten

Tag 23

So, zum Abschluss des Adventskalenders noch eine Herausforderung für alle Schwörbetze und solche, die gerne auf unsere Seite „gehen“.

Dä ledzd Grissbaam!

Om Douch vo heilich Omd kummd der Görch midn ledzdn Grissbaam ham. „Des wo oubä wirgglich dä alläledzd“, sochd sei Fraa, die Helga und bibberd weidä. „Des kümmd devo, wenn mä alles aufn ledzdn Drüggä besorchd.“ Dä Görch brummd aweng und sochd: „Öschdns hou ich na zeia Euro billicher grichd und zweidns, wenn mä na aweng schmüggn, wäds schö genn!“ Die Helga dräid sich rüm und bruozeld: „Un die Spiddzn is a grumm“.

Noja, dä Oomd kummd un dä glaa Sebasdian is scho im Bedd. Edz fanga sie oo, weil in Glann hom sie nämlich deziäld, dass des Grisskindla in Baam brenga dud. Alles wäd durchsuchd nouch den ganzn Zeuch, wos mä hall dezu brauchd. „Heuä möched ich an ruosa Baam,“ sochd die Helga „und Englshoo dezu“. „Su a Grompf, Englshoo“, sochd dä Görch drauf. Ruod wäddä mit Lamedda, des is Dradidion!

Edz grieng sie sich scho nei die Hoo und die Sdreiderei is berfeggd und des om 23. Endlich wähn sie sich einich und machn ruoda und ruosana Kuggl mid Lammeda und Englshoo no!

Heilich Oomd zefrüh kummd dä Glaa nei die Schdumm gerennd und dud in Baam besdaauna: „Ui, sichd fei schö!“ Noja, dem Glann gfelld er scheinds und des is es wichdigsde. Die Murre wörchd in der Küchn hieahä und machd in Gänsbroudn. Alla senn zefriedn. Auf aamol duds an Schlouch in därä Schdumm und dä Glaa fengd es blääng oo. Die Helga und dä Görch renna und draua ihra Aang niä. Dä Grissbaam lichd om Buodn, die Kugl senn hie, die Lichdäkeddn rougerissn un dä Glaa lichd middndrin, es Englshoo und es Lamedda aufn Kuopf und überoll verdaald! Die Helga dewischd na oo die Baa und zerrd na raus. Dä Basdi bläägd goddserbärmlich und die Mama glozzd iän Moo ooh! „Weilsdna niä ooghengd host!“ Ää drauf im selbn Don: „Häidsd fei aa droodengn könna!“ Dä Glaa guggd alla zwaa väsdändnisluos oo und sochd: „Es Grisskindla hodds vägässn!“

Ez dun sie örschd amol des ganze Zeuch wegräuma, dä Baam wäd widdä noogsdelld und berooudn. „Miä fanga nuch amoll oo, midn Schmüggn.“ Da Glaa grichd gsochd, dass es Grisskindla im Käilä a Haufn Zeuch vergessn hod und edz wädd zamm gholfn. Nix bassd zamm und es wäd kunderbund hieghängd, wos ze finna is. Wie alles fäddich is, guggd sich dä Glaa des Werk oo und sochd: „Edzed issä vill schönnä wie devo. Wenn widdä Weihnochdn is, dummä des genau a widdä su machn, gell Mama? Des Grisskind brauchd uns kann Baam mä brenga, des hodd suwiesu ka Ahnung ven schmüggn!“ sam – Auszüge aus „G´schichtla un Grichtla vo uns Frankn“ von meiner Freundin Lydia Scheubert 1991. DANKE Lydia!

Danke liebe Besucher der schwuerbitz.de für die Treue und hier noch ein bisschen Stimmung von meiner Nichte Hannah Hofmann, die gerne auch zweistimmig unterwegs ist und natürlich bei der Blaskapelle Schwürbiz! DANKE Hannah!

 

Tag 22

Schwörbetze Originole

Wenn man älteren Menschen zuhört, wenn sie schwärmen von der „guten alten Zeit“, dann ist immer wieder mal zu hören: „Des wor hald a Orginol!“ Dieser Satz beinhaltet auch, dass es nicht mehr so viel gibt von diesen Originalen. Wenn man im Duden nachschaut, ist ein Original eine Person, die durch unverwechselbares Verhalten, teils auch exzentrisch, in jedem Fall echt, ursprünglich, unverfälscht auftritt. Wenn man so im Gedanken durch Schwürbitz und die Vergangenheit „wandert“, kommen einem einige dieser Orginole in den Sinn und jede(r) von ihnen zaubert ein kleines Lächeln auf die Lippen. Deshalb ist ein Originol immer positiv in Erinnerung, egal was er oder sie im Leben „getrieben“ haben. Raue, böse, gewalttätige Menschen gehören da nicht dazu. An Orginole erinnert man sich im Normalfall länger, als an so manchen Bürgermeister. Wir sind im Jubiläumsjahr 2005 davon ausgegangen, dass der Flößer, der Korbmacher, der Bauer und der in dieser Reihe schon einmal angesprochene Häifner zu den Originalen gehörten, ohne eine spezielle Person im Kopf zu haben (den Häifner ausgenommen, er war Gemeindediener, fühlte sich aber als eine Art Ein-Mann-Dorfpolizei). Als Mitte der achtziger Jahre die Brunnenstraße neu erstellt wurde, erschienen im Untergrund schwarze Kreise. Gerhard Fischer versicherte mir, dass diese schwarzen Kreise auf Köhlertätigkeit zurück gehen, da ein Köhler Wald, der früher von der Göritze bis an den Main reichte und Wasser (Dorfbrunnen) brauchte. Deshalb, meinte er, ist davon auszugehen, dass ein Köhler das erste Schwürbitzer Original war. sam

Die Orginole am Festauftakt 2005: Herbert Sünkel (Flößer), Julius Fischer (Häifner), Rüdiger Pohl (Bauer) und Stefan Motschenbacher (Korbmacher)

 

Die Orginole am Heimatabend für Gabi Freitag: Ulla Engelmann, Nikolaus Tremel, Stefan Motschenbacher, Rüdiger Pohl, Julius Fischer, Manfred König und Gabriele Freitag.

Hier noch ein Beitrag der Schwürbitzer Ministranten, die bei einem der größten Originale von Schwürbitz anklopften: Georg Vogel jr.

Tag 21

 

Zunächst einmal ein stimmungsvolles Bild von unserer Heimat, aufgenommen am 20. Dezember 2021, kurz bevor die Sonne im Osten aufgeht.

Danke Rainer Wich!

 

 

 

 

 

Der magische Ring!

Ein junger König, der voller Leidenschaft und Begeisterung für außergewöhnliche Dinge war, ließ eines Tages all seine Berater zu sich rufen. „Vergangene Nacht träumte ich von einem außergewöhnlichen Ring“, erzählte er. „Der Ring hatte die Fähigkeit, mich im Handumdrehen fröhlich zu stimmen, wenn ich traurig bin. Allerdings stimmt er mich auch ein klein wenig traurig, wenn ich fröhlich bin.“

Der König verlangte, dass man ihm unverzüglich einen solchen Ring herstellte. Weder die Berater, noch die Minister des Landes oder die Schmuckhändler wussten, wie man dem König diesen Wunsch erfüllen könnte. So rief man den Meister der Weisheit und erzählte ihm von dem Verlangen des Königs. Dieser nahm einen einfachen goldenen Ring und ließ folgende Worte eingravieren: „Alles geht vorbei!“

 

In diesen Zeiten möchte man sich einen solchen Ring anfertigen lassen, allerdings reicht uns schon die Erkenntnis und die Hoffnung. Ein stimmungsvolles Fest, eine Pandemie, unser Leben – Alles geht vorbei!

 

 

Tag 20

Oozünder

Es gibt ja die schönsten „Spitznamen“ für Dörfer innerhalb unseres Landkreises. Früher hat man sich geärgert, wenn man zum Beispiel als „Weiherscheißer“ (Neuensee) angequatscht wurde. Doch mittlerweile steht man dazu, so wie sich auch der frühere Spitzname „Bremser“ für die Gastwirtschaft Fleischmann seit Jahren im Wirtshausschild wieder findet. Wir Schwörbetze sind die Oozünder und stehen dazu. Das haben wir auch an unserem Jubiläum gezeigt. Auch der neue QR-Code, welcher auf die Homepage hinweist, steht unter diesem Motto. 

Der „kleine“ Oozünder hingegen, der sich 2005 hinter vielen Autofensterscheiben präsentierte, ist vom Aussterben bedroht. Es gibt in noch aber da muss man schon suchen. Am Wohlsten fühlt er sich hinter Glas, wofür er ja schließlich gemacht wurde. Genießen Sie unsere Oozünderbilder und freuen Sie sich auf Zeiten, wo wir wieder zusammen feiern können! sam

 

Schön, dass an dieser Stelle wieder was möglich ist – hoffentlich bald wieder und lang anhaltend!

 

Damit wenigstens einer von den Maskottchen im Original erhalten bleibt, hab ich den kleinen Kerl schon vor Jahren in Glas „eingeweckt“! sam

Tag 19

Krippenzauber

 

Es kribbelt in den Fingerspitzen,

sehnsüchtig blick ich auf zum Schrank,

zwar ist noch etwas Zeit dazu,

doch Ungeduld macht mich schon krank!

 

Noch fest verpackt vom letzten Jahr,

verstaubt, ja fast vergessen,

hat unsere Weihnachtskrippe still –

des Jahres Tage abgesessen.

Nun sind die Bäume wieder kahl,

alles nahm seinen Lauf

und wie nach einem langen Schlaf,

wacht sie in meinem Herzen auf.

 

Auf einmal regt sich, was lange her,

Figuren fangen an zu leben,

es drängt mich wieder mehr und mehr,

dem Heiland einen Platz zu geben.

Ich hör die schon uralte Bitte der Menschen,

die um Heimat flehn,

die Suchenden, Verstoßenen,

seh ich im Geist vorüber gehn.

 

Ich trag die Last des kleinen Esels

und meine Beine werden schwer,

mich trifft des Ochsens schwerer Atem,

betret den Stall – dunkel und leer.

Ich sorg mich um die junge, schwangere Frau,

wie Josef einst ihr Mann,

nicht liebevoll das harte Stroh –

frag unaufhörlich, wann?!

 

Entzünd die schwache Stalllaterne

und wärme mir die Hände,

atme ganz tief, sag „Gott sei Dank“,

wie wenn ich selber Ruhe fände.

Spür Schmerz, die Kälte jener Nacht,

als hätt ich selbst gefroren

und freu mich übers kleine Kind,

als hätt ichs selbst geboren.

 

So wach ich auf, wie aus dem Traum,

von seinem Bilde noch beglückt,

steh wie verzaubert da im Raum –

und hab doch nur zum Schrank geblickt.

Diese Zeilen stammen von unserer Heimatdichterin Gabriele Freitag

und sind in ihrem Werk „Vergissmeinnicht“ in Zusammenarbeit mit

der Theatergruppe veröffentlicht. DANKE GABI

Tag 18

Geschenk- Mitbringsel- und Nuschtipp zu Weihnachten

Selten, dass man eine bekannte Süssigkeit so leicht selber machen kann. Hier ist ein Rezept für Schoko-Crossis: Man schmelzt 300 Gramm Vollmilch- und 200 Gramm Zartbitter-Schokolade sowie 100 Gramm Palmin im Wasserbad. In diese Masse lässt man 2 Esslöffel Kokosraspel, 100 Gramm Mandelblättchen und 200 Gramm Kornflakes (eventuell auch etwas mehr) rieseln. Umrühren und die Crossis mit Löffeln zu „Häufla“ formen. Aufs Backblech geben und abkühlen lassen – fertig. Macht auch Kindern eine Menge Spaß und so ganz nebenbei muss man natürlich auch mal probieren!

 

Sieht doch aus, wie aus der Packung?! Ist aber selber gemacht von Angela, Kathrin und Hannah!

Tag 17

Schlochdfesd!

Wie in vielen fränkischen Ortschaften, war es auch in Schwürbitz üblich, dass es eine „Hausschlachtung“ gab. Da wurde doch tatsächlich ein lebendes Schwein, entweder aus dem eigenen Stall oder dem bekannten Bauern, vom Leben zum Tode befördert. Dieser Tag war für alle ein Feiertag und am Abend hatte keiner mehr Hunger oder Durst. A schöna Gelängheid haller.

Es ist eine Geschicht überliefert, wo der Häifner, den Metzger Mayer bestellte und ihm sagte: „Kummsd om Samsdouch, schlochd mä!“. Der Metzger sagte zu – drauf der Häifner: „Also obgemachd, bräingsd alles mit, wos gebrauchd wädd?“ – Klarer Fall. Am Samstag steht der Metzger vor der Tür, der Häifner macht aber sicherheitshalber nur das Fenster im ersten Stock auf. Der Wortwechsel, wie er überliefert ist: „No, wos isn Häifner, du wollsd doch schlochd?“. Drauf der Häifner: „Host alles debei?“ Der Mayer zeigte Messer und Beil. Drauf der Haifner, bevor er schnell das Fenster schloss: „No und die Sau, wu hosdn die Sau?“ sam

So ein Schlachtfest lockt auch heute noch. Wenn doch wieder eins ginge!

Tag 16

Im Gedenken an Dirk Rosenbauer

Der 16. Dezember im Jahr 2020 war für die gesamte Gemeinde ein sehr schwerer Tag. Unser neuer, junger Bürgermeister Dirk Rosenbauer verstarb während der nichtöffentlichen Gemeinderatssitzung in der Schwürbitzer Turnhalle. Viele Menschen dachten während des Jahres an ihn und seine Familie. Dies hab ich oft in Gesprächen mit bekommen. Heute, am Jahrtag, denken wir alle nochmals an ihn. Ich habe ein wenig im Archiv gekramt und sicher würde er schmunzeln, wenn er die Bilder sehen könnte. Zum Andenken und vielleicht für ein kleines Lächeln!

sam

Tag 15

Theatergruppe: Vorhang auf, in Schwörbetz wed Deadä gschbilld!  Ernsthaft?

Die Schwürbitzer Theatergruppe spielte Theater! In normalen Zeiten hat diese „Schlagzeile“ im ausgehenden Jahr Gewohnheitscharakter, sind die vielen Theaterfans doch seit über 30 Jahren immer dabei, wenn sich die Theatergruppe im Herbst ins Zeug legt und für die vielen Zuschauer ein zünftiges Theaterstückchen „raus haut“. 2019 lockte man mit dem Titel „Alois, wo warst Du heute Nacht“ viele begeisterte Zuschauer in den Schützensaal auf die Göritze. Doch seither hat sich viel geändert und bereits im letzten Jahr versuchte die Truppe um Regie Sabine Wich zumindest einen Einakter „auf die Bretter“ zu bringen. Lockdown und Ausgangsbeschränkung verhinderten dies. In diesem Jahr nun, nahm man die Probenarbeit zum Stück „Die Wunderspritze“ wieder auf und alle Mitwirkenden hatten den unbedingten Willen dieses Stück „über die Bühne“ zu bringen. Am Sonntag, 1. Advent gelang es nun, wenn auch ohne Zuschauer aber doch zumindest mit viel Witz, schönen Kostümen und spritzigen Dialogen. Jetzt wird sich der eine oder die andere fragen, wenn kein Publikum, warum spielen die dann? Das Theaterstück wurde aufgezeichnet und wird am Sonntag, 19.12. – dem 4. Advent also – um pünktlich 18.00 Uhr gezeigt werden. Da man das Werk nicht auf youtube veröffentlichen wollte, ist es exclusiv auf der neuen Schwürbitzer Homepage www.schwuerbitz.de zu sehen. Das man die Gäste nicht bewirten darf, keine Eintrittsgelder generieren kann, keinen Applaus und Lacher ernten wird, trifft die gesamte Truppe natürlich hart. Und doch will man die Mitglieder und Theaterfans in diesen Zeiten nicht „alleine“ lassen. Voraussetzung für den Empfang des Spiels ist allerdings ein Laptop, Smart-TV oder Computer mit Internetzugang. Wer keinen Online-Zugang hat, kann auch gerne bei der Theatergruppe eine DVD erwerben. Diese DVD gibt es auch vom Stück 2019 und kostet 10,– Euro, die dem Filmteam gespendet werden. Zusammen mit dem Heimatbüchlein „Vergissmeinnicht“ von Gabriele Freitag auch eine schöne Geschenkidee. Theaterchefin Ulla Engelmann wird die hoffentlich vielen Zuschauer begrüßen, bevor das Spiel beginnt. Wer mitspielt und welche Kulisse man gefunden hat, wird an dieser Stelle noch nicht verraten. Die Verantwortlichen empfehlen jedenfalls, sich im Kreise der Familie in Reih und Glied hinzusetzen, für heiße Wienerchen, Laugen- und Käsestangen zu sorgen, der üblichen Vorstellungsverpflegung eben, Getränke in nicht zu geringem Umfang bereit zu stellen und die Theatergruppe Schwürbitz 2021 anzusehen. Das Motto, welches auf der Theatergruppen-Fahne verewigt ist, lautet „Bei uns ist immer Theater!“. Sogar in solch unvorstellbaren Zeiten. Und damit technisch auch wirklich alles klappt, sollten alle Theaterfans rechtzeitig die Homepage www.schwuerbitz.de öffnen, den „Theaterlink“ finden und um 17.58 Uhr den „Schlachtruf“ des Vereins schmettern: „Ein dreifaches Vorhang – AUF, Vorhang – AUF, Vorhang – AUF! sam

   Ein erster Einblick, quasi „durchs Schlüsselloch“ zur diesjährigen Theateraufführung!

Tag 14

Paradies Oberfranken

bitte anklicken!

Liebe Leser von Schwürbitz.de,

vergangene Woche war dieser Beitrag im Bayerischen Fernsehen. Einfach anklicken. Wenn man sich das so anschaut, könnt man meinen, wir leben im Paradies. Da leben wir auch wirklich, wenn, ja wenn…. – Drücken wir alle Daumen, dass wir unser „altes Leben“ wieder zurück bekommen!!!!! Jetzt wär ich fast dahin „gerutscht“, wo ich eigentlich mit dem Kalender nicht hinwollt. Es ist aber auch schwer! Nehmen Sie sich etwas Zeit, schauen Die den Bericht vom Bayerischen Rundfunk an und genießen Sie, wie schön es bei uns ist. Vor allem freut mich, dass Jochen (Verwandtschaft meiner Frau, Hofmann halt) auch vom Gansbraten und dem Pfeffer erzählt und schwärmt. Und wenn Ihr mal zur „Lies“ nach Oberlangheim geht. Ungeheimer Geheimtipp: Karpfen gebacken! Hmmmm!

Bleiben Sie gesund und kommen sie gut durch!

sam