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28.02.2022

2018 „traf“ es Heinz und Gabi Freitag auf dem Orden. Gabi stand lange auf der Show-Bühne und prägte so manchen Spruch. Wo Gabi war, war Heinz nie weit, deswegen und weil Heinz jahrelang den Einlass und den Kartenverkauf organisierte, sind die beiden zusammen abgebildet. Auf einen Auftritt als Dorfratschn – hier setzte sich auch das liebevolle Leute verarschen ihres Vaters fort – geht auch der Spitzname der Gruppierung Förderung Kulturgut Schwürbitz zurück. Nimmt man nämlich nur die ersten und letzten beiden Buchstaben ergibt sich „Fötz“. DANKE Gabi! und Heinz!

 

Und hier die dritte Folge aus der Posaune. Einer Spottschrift aus dem Jahr 1960, verfasst von Simon Pohl, dem Vater von Gabi.

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Über das einheimische Gewerbe der Praxenmacherei spricht ausführlich und gründlich als Kapazität auf diesem Gebiet Phillip Panzer.

Den Schulfunk leitet Frl. Marianne Asold. Die ersten Sendungen werden sich beschäftigen mit der Unsterblichkeit des Maikäfers.

Über finanztechnische Fragen und Kursschwankungen an der Börse unterrichtet Agenes Tobias.

Für die Kleingärtner bringen regelmäßig alle 14 Tage Fritz Lorenz und Albin Dümlein eine Sendung. Zunächst werden die beiden Referenten über die Bedeutung der Rossballen und des Hühnerdrecks bei der Bereitung des Mistbeetes im Frühjahr sprechen.

In der „Stunde der Arbeit“ ist ein Interview mit den Fachberatern Feitzn und Topf zu hören. Herr Topf spricht besonders über die höchstmögliche Zahl der täglichen Arbeitsstunden, die er mit 25 angibt, wenn auf die Mittagspause verzichtet wird.

Wieder herrliche Verarscher, wie ich finde. Es gab viele bekannte Korbmacher in Schwürbitz. Warum hier gerade der mir nicht bekannte Phillip Panzer herhalten musste? Die jungfräuliche Lehrerin hatte ich noch in der zweiten Klasse (1974), sie hieß Besold oder auch „Binz“ genannt. Wer weiß warum?

Die Agnes war unzertrennlich mit der Raiffeisenbank zu nennen. Was das „Lenchen“ für den Spar-Markt Weber war, war die Agnes Zethner für die Raiffeisen. Der Lorenz Fritz und der Albin Dümlein war die gleiche Besetzung wie der Phillip Heid mit seinem Chef Hans Rauch, nur dass die beiden ihre Gärtnerei an den Weihern am Löhla hatten. 

Feitzn und Topf ist mir ein kleines Rätsel. Ich kannte einen Nachbar, der Feid hieß und ein fleißiger Mann war. Den Namen oder Spitznamen Topf kenn ich nur aus Neuensee. Lustig, dass man aus dem Tag 25 Stunden raus holen könne, wenn man auf die Mittagspause verzichtet! sam