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25.02.2022

Nobler Orden mit „Kaschbä“ im Jahr 2015 – Jetzt spätestens, wird es Zeit für eine neue Gestaltung. Aber mit einem Jahr Abstand, ist jeder neue Orden schön und ein Unikat.

 

So, liebe Leut. Für die „heiße Phase“ des Faschings hab ich was Besonderes. Und zwar hat Simon Pohl (senior – also der Vater von Simon Pohl) im Jahre 1960 eine „Faschingszeitung“ heraus gebracht. Ihr Titel war „Die Posaune“ und sicherlich wollte er damit Bezug nehmen auf „hinausposaunen“, veröffentlichen. Wenn wir heute auf unserer Homepage die Einwohner und natürlich innen so „durch den Kakao“ ziehen würden, hätten bestimmt Rechtsanwälte Arbeit. Da das Werk des Vaters unserer geschätzten Regie a. D. Gabi Freitag, das Werk also – und da merkt man auch, wo die „Stimmung“ her kommt – schon sooooo alt ist, sind alle „Spottereien“ verjährt. Leider leben auch nur noch ganz wenige Menschen aus diesen Tagen, so dass sich hoffentlich auch nur wenige ärgern, wenn wir hier die lustig gemeinten Verse noch einmal bringen. Im Gegenteil: Man sollte sich über die „Überlieferung“ freuen und ich freue mich, dass ich das Werk verwahren darf. Hier zunächst einmal das Deckblatt:

Man sieht, wie viel Herzblut da drin steckt, weil er den Titel mit Buntstiften „gemalt“ hat und auch noch verziert. Es ging in dieser Zeitung über Salomon Schier, Reinhold Zipperlein, Wendelin Schwanz, Saulus Wärla, Adam Motschenbacher, Häifnersch Kätl, Loles Kunnl…. Fortsetzung folgt.

Simon Pohl schreibt über sich: Herausgegeben von A. Doofmann und B. Trottelbacher. Erscheinungsort: Schlauersbach auf der Rückseite des Mondes. (Witze sind keine enthalten, da sämtliche Witze wegen ihres hohen Alters beim Friseur sind um sich die Bärte abnehmen zu lassen – Anmerkung der Redaktion.