Zum Inhalt springen Überspringen auf die linke Seitenleiste Zur Fußzeile springen

21.02.2022

Der Faschingsorden 2010 – Mit Manfred König!

Mit dem Orden 2010 hat Herby den „Größten“ verewigt. Nicht den Größten an Zentimetern, darauf kommt es, wie die Geschichte es lehrt, nicht an. Herbert Sünkel hat sich den Stammvater der Theatergruppe für den Orden raus gesucht. Wenn Gabi die Mutter des Vereins ist, so ist Many das männliche Pendant. Als Nicht-Theatergruppen-Mitglied kann man sich nicht vorstellen, was Manfred König für den Verein geleistet hat und immer noch leistet. So geht die vereinseigene Zeitung auf seine Initiative zurück – in über 100 Ausgaben. Er war 24 Jahre lang Vorstand des Vereins und Impulsgeber, nicht nur für´s Rössl! In unzähligen Rollen stand er auf der Bühne und hat viel Spaß bereitet. Und bei all seiner Leistung, die Niemand für den Theaterverein bisher hätte leisten können und seinem privaten / beruflichen Erfolg, für seinen Einsatz für Schwürbitz, der Kirche, seiner Familie, seinen Freunden, ja sogar für seine Nachbarschaft – für ALLE – ist und bleibt er doch bescheiden und will solche Sätze am liebsten gar nicht haben. Many – es muss einmal festgehalten werden, dass Du ein großer Schwürbitzer bist und die Gemeinde hat das schon lange erkannt, Dir schon vor über 10 Jahren eine Auszeichnung verliehen und Deine Theatergruppe kann Dich gar nicht genug ehren. Bleib uns erhalten und hoffentlich können wir Dich noch oft und lange auf, hinter oder neben der Bühne erleben. Die Planung 2022 steht. Es grüßt Dein Kupferstecher Stefan.

Ein bisschen zu klein ist er weg gekommen, auf dem Orden wo man meint, der Narr hätte den Kerl im Schritt. Doch 2010 war es ein Orden, den jeder mit Stolz getragen hat.

 

 

Und wie am letzten Montag kommt hier ein Rezept, welches man nach einem durchzechten Wochenende genießen kann und kaum jemand kennt. Vorstellen kann man es sich allerdings!

 

Gfülldä Gänsgroung!

Wos mä brauchd?

An Gänshols, Läibä, Moung und Häz vä dä Goos!   Heidzedouch kümmd mä dou go nümmä su leichd no!

100 Gramm Broudwöschdfüll

A Ei

A klaana Zwiebl

Päidäsill

Semmlmäil

Solz, Pfeffä, Majoran, Muskad und Oregano

Und jetz? Mid an spidzn Messä voosichdich die Haud vom Gänsgroung ouzieng, waschn und mid an Zwirnsfoudn widdä zunäia. Jedzedla die Innereia klaschniedn samd die Broudwöschdfüll und in Ei zamma mit die Zwiebl und die Gewödze eifülln. Uoffn voheizn auf 200 Grod und den gfülldn Groung a dreiveddl Stund durch broudn. Zwischnnei immä widdä amol mit Buddä bestreichn und wendn. Vorm Serviern in Scheim schneidn. Aweng a Souß entwiggeld sich aa, wenn mä aweng Brüh oder Biä zugießd. Dou dezu bassd a Semmelkluoß odä a Kardofflseloud und natürlich a kolds Seidla Biä. Semmä widdä beim „Kondäseidla“.