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Freiwillige Feuerwehr Verein

Über 150 Jahre Vereinsgeschichte

Im Jahr 1964 feierte man 75jähriges, 1989 125jähriges und nun schon 150jähriges Jubiläum. Halt, da scheint doch was nicht ganz richtig zu sein. Doch, doch, hier ist alles richtig, nur dass 1963 eigentlich schon 100jähriges gewesen wäre.

Man berief sich damals noch auf das Gründungsjahr 1889 des selbstständigen Feuerwehrvereins. Allerdings entdeckte man bei heimatgeschichtlichen Nachforschungen im Archiv des Obermain-Tagblattes, Lichtenfels, durch Bernhard Stettner, in einer Ausgabe des „Lichtenfelser Wochenblattes“ vom Samstag 13. Juni 1863 folgende Anzeige:

„Ein Turn- und Feuerwehrverein beehrt sich zur Anzeige zu bringen[ …]“

„Ein Turn- und Feuerwehrverein beehrt sich zur Anzeige zu bringen[ …]“

Weiter gab das Gründungsprotokoll des Turn- und Rettungsvereins Schwürbitz aus dem Jahre 1863 bekannt:

„Ausbildung des Körpers durch gymnastische Übungen und Rettungsübungen für Feuersgefahr.“

Dies war erstes Gebot der Satzung. Somit übernahm der Verein zugleich den örtlichen Feuerschutz.

Nach diesen Ergebnissen stand das wirkliche Gründungsjahr 1863 fest. Am 2. April 1987 stimmte die Vollversammlung dem Gründungsjahr einstimmig zu.

Vor dieser Gründung des Turn- und Rettungsvereines gab es schon eine Zusammenkunft in der Art einer Feuerwehr, jedoch ohne Führung und ohne Versicherung. Erste Berichte zeugen vom Jahr 1832, wonach sich einige junge Männer aus dem damaligen Turnverein zusammen machten. Zudem fungierte ein Nebengebäude des Rathauses als provisorisches Feuerwehrhaus, in dessen unteren Räumen die Gerätschaften wie Feuerleitern, Feuerhaken und eine Feuerlöschmaschine unterbrachte. Vermutlich war letztere die erste fahrbare Wasserdruckpumpe der Ortschaft (nach Heimatforscher Heinrich Schrepfer).

Anderweitig wurde das Löschwasser in Eimern, Fässern und Kufen transportiert, da die Brunnen teilweise zu tief waren.

1889 teilte sich dann der Verein und jeder ging in gewisser Weise seine eigenen Wege, die einen im Turnen und die anderen im Feuerschutz. Initiator Johann Deckert und einige seiner Freunde waren die ersten Mitglieder der Wehr. Folgende Namen hält das Gründungsprotokoll von 1889 fest: Erster Bürgermeister, Erhardt Vogel – Vorstand, Lehrer Johann Deckert – Schriftführer, Kaufmann Matthäus Amon – Kassier, Metzgermeister Adam Püls – Kommandant, Metzgermeister Johann Vogel – Adjudant, Landwirt Johann Bauer – Zugführer, Sattlermeister Andreas Söllner – Zeugwart.

Diese Herren sahen es als erste praktische Maßnahme an, eine zweite Saug- und Druckspritze für Pferdebespannung zu beschaffen, da diese im Löscheinsatz leichter einsetzbar war, als die aus dem Jahr 1863. Somit konnte man auch in den Nachbarorten Hilfslöschdienste leisten. In diesem Jahr wurde auch durch den bayerischen Staat die Pflichtfeuerwehr eingeführt, die dann viele Eintritte verzeichnete. Bis 1890 waren die wenigen Gerätschaften im und am Rathaus untergebracht. Mit freiwilliger Helferkraft und dem Baumaterial der Gemeinde wurde gegenüber dem Haus des Dorfschmiedemeisters Mahr ein Gerätehaus errichtet. Daneben stand ein massiver Holzmast mit schräg durchgehenden Eisenstäben zum Aufhängen und Trocknen der Schläuche. 1896 fand dann bereits die Fahnenweihe mit 65 vollausgerüsteten Wehrmännern, die der FF Schwürbitz damals angehörten statt. Nach der Jahrhundertwende trat man dem bayerischen Landes-Feuerwehr-Verband bei.

Bei einer Inspektion im Jahr 1910 in Marktzeuln, zu der man im Aufmarsch mit zwei Zügen a` drei Gruppen je acht Mann und einer Hornistengruppe mit Klängen alter Feuerwehrmärsche teilnahm, bekam die FF Schwürbitz hohes Lob vom Bezirksinspektor ausgesprochen. 1919 löste Erhard Münch den ersten Kommandanten Johann Vogel in dessen Amt ab. Im September 1934 wurde der Adjudant Michael Herold (KBM) zum ersten Kommandanten berufen. Er warb viele Mitglieder und brachte die Wehr auf einen so guten Stand, das sie am 30. April 1941 vom Staat unentgeltlich eine TSK 300 erhielt.

1945 wurde durch die amerikanische Besatzungsmacht ein Verbot der Feuerwehrausübung ausgesprochen. 1946 wurde der Feuerwehrdienst, durch den Einsatz des von der Besatzungsmacht eingesetzten Bgm. Eugen Ackermann wieder aufgenommen. Der im Jahr 1947 gewählte Bgm. Johann Bornschlegel sorgte weiter dafür, dass das Feuerwehrwesen wieder in Ordnung gebracht wird, somit wurde am 1. März 1948 der erste Dienstbericht protokolliert. Er berichtete von der Pflichtfeuerwehr des bayerischen Staates und der Freiwilligen Feuerwehr Schwürbitz mit dem ersten Kommandanten Michael Herold, der seit 10. Januar .1949 als Kreisbrandmeister im Landkreis Lichtenfels seinen Dienst leistete.

Am 5. März 1949 wurde die erste Generalversammlung der Nachkriegszeit mit Vorstandswahl abgehalten. Die Anbringung einer Alarm-Sirene auf dem Dach des Rathauses fand am 1. Juli 1952 statt. Der erste Probealarm wurde dann gleich vier Tage später am 5. Juli durchgeführt.

Zum 23. März 1954 wurde dann auch die Pflichtfeuerwehr endgültig aufgelöst.

1958 wurde eine Pumpe TS 8/8 mit VW-Motor und eine TSK 300/5 angeschafft.

KBM Michael Herold trat am 9. März 1963 zurück und wurde zum Ehrenkommandanten ernannt. Die Nachfolge trat Karl Vießmann an. Alles stand im Zeichen des 75jährigen Jubiläums, eigentlich wäre 1963 das 100jährige gewesen, nur berief man sich damals noch auf das Gründungsjahr 1889.

1964 wurde vom 4. bis 6. Juli mit einer neuen Fahne und dem ersten Kreisfeuerwehrtag des Landkreises Lichtenfels, der durch KBM und Ehrenkommandanten Michael Herold ins Leben gerufen wurde, gefeiert. Von nun an wird der Kreisfeuerwehrtag jedes Jahr anlässlich einer Jubiläumsfeier eines Feuerwehrvereins aus dem Landkreis Lichtenfels abgehalten.

Ab 1967 übernahm Rudolf Plötz das Amt des ersten Kommandanten und man befasste sich mit der Anschaffung eines Gruppenlöschfahrzeuges und dem Bau eines neuen Gerätehauses. Die Feuerwehr war auf einem sehr hohen Ausbildungsstand und legte die Leistungsprüfung ab. 1969 stellte man nochmals einen Antrag auf Neubau eines Gerätehauses, welcher dann 1972 begann. Unter der Leitung von Kommandant Rudolf Plötz legte die Bronzegruppe die Leistungsprüfung 1970 erfolgreich ab. 1972 bekam man ein Angebot eines Gruppenlöschfahrzeuges der freiwilligen Feuerwehr Lichtenfels. Nach der Besichtigung des Fahrzeuges wurde am 26. Januar 1973 das LF8 mit leichtem Funk durch KBM Neumann übergeben. Nach der Fertigstellung des neuen Gerätehauses 1973 wurde das alte abgerissen.

1974 gab es eine Erneuerung bei der Alarmierung, es wurde an der Sirene auf dem Rathaus eine Funkempfängeranlage angebracht, über diese nun durch die Landpolizei Lichtenfels alarmiert wurde. Auch in diesem Jahr wurde wieder die Leistungsprüfung erfolgreich abgelegt. An der Leistungsprüfung wurde von nun an in den verschiedenen Leistungsstufen (Bronze, Silber, Gold, Gold-Grün, Gold-Blau, Gold-Rot) jedes Jahr teilgenommen.

29 Feuerwehrmänner absolvierten vom 9. Februar bis 7. März 1978 einen Erste-Hilfe-Kurs im Feuerwehrhaus in Schwürbitz. Am 17. Oktober gab es eine Überprüfung des Löschgruppenfahrzeuges durch die Feuerwehrschule Würzburg. Es bekam die „ Note 1 “ im Pflegezustand, doch nach 20 Jahren Dienstzeit gab es allerdings einige technische Mängel. So wurde ein Antrag auf Neubeschaffung eines Löschgruppenfahrzeuges gestellt.

LF 8 Flipo

1979 traf dann das neue LF8 mit Allrad und schwerem Atemschutz ein. Es wurde eine Gruppe für den Atemschutz aufgestellt, welche eine Ausbildung in der Feuerwehrschule zum Atemschutzgeräteträger in drei Gruppen zu je vier Mann absolvierten. Auch die Funkübungen waren schon fast zur Routine geworden.

Die ersten Kommandanten der Feuerwehren der Ortsteile aus Michelau hielten einmal im Jahr eine Kommandantensitzung ab, in der über gemeinsame Lösungen diskutiert wird, wie die Zusammenarbeit erleichtert und die Koordination im Einsatzfall besser und schneller werden könne. Diese werden der Reihe nach in den Ortschaften abgehalten.

1981 überlegte man, ob sich auch Mitglieder passiv anmelden können, da es einige Anfragen gab. Es wurde abgestimmt und mit einem Ja befürwortet. „Ade Flipo“ hieß es am 13. Januar 1986. Der Zahn der Zeit hatte genagt und das alte LF8 musste gehen, es hatte ausgedient. Nach dem Reaktorunglück in Tschernobyl musste die Feuerwehr auf Anweisung des Landratsamtes Lichtenfels den Eingang des Kindergartens, den Sand am Spielplatz und am Kindergarten abspritzen, da erhöhte Strahlung gemessen worden war. Durch die Ausbildung von Kommandanten und KBM Rudolf Plötz erreichte die erste Gruppe in Schwürbitz die höchste Stufe Gold-Rot der Leistungsprüfung. Ab diesem Jahr konnten auch die aktiven Feuerwehrmänner ohne Sirenenalarm zum Einsatz gerufen werden, sie erhielten 18 Funkwecker. Die stille Alarmierung wurde eingeführt, jetzt ging alles ganz ohne Hornisten, Kirchenglockengeläut oder handbetriebenen Sirenen.

In diesem Jahr wurde auch der Antrag gestellt zwecks des Gründungsjahres 1863, dieser wurde allerdings das erste Mal abgelehnt. 1987 dann am 2. April stimmte die Vollversammlung dem Gründungsjahr zu. Auch der Ausbau des Gerätehauses, für den Mannschafts- und Schulungsraum, wie die Sanitäreinrichtungen begann. Das Material übernahm die Gemeinde und durch selbstlosen Einsatz zahlreicher Feuerwehrmänner und Helfer war es schnell geschafft. Es wurde der Ford TSF der Feuerwehr Neuensee angeschafft, die ein neues LF8 erhielt. Auch in diesem Jahr wurde wieder eine Leistungsprüfung abgehalten und alle 52 Aktiven Wehrmänner hatten nun ein oder mehrere Leistungsabzeichen. 1988 dankte KBM Rudolf Plötz als erster Kommandant ab und übergab sein Amt an Martin Sittig. In diesem Jahr wurden auch die 125 Jahre Freiwillige Feuerwehr Schwürbitz mit einem rauschenden Fest vom 27. – 29. März gefeiert. Die erste Frau trat 1989 mit Rita Sittig ein. Daraufhin wurde ein Antrag auf Gründung einer Damengruppe gestellt, da sich doch noch einige Damen vorstellen konnten den Feuerwehrdienst zu leisten. Es wurde auch Anfang des Jahres ein Schlachtfest abgehalten, das sich dann fast jährlich wiederholte. Durch KBM Rudolf Plötz wurden 474 Leistungsabzeichen bis zu diesem Jahr vergeben. Auch die Jugend unterstütze er noch weiterhin. Diese auch den Wissenstest erfolgreich ablegte.

1990 wurde nach der Renovierung des Gerätehauses eine Telefonanlage installiert. Die Leistungsprüfung wurde auch wieder abgelegt und jährlich, später jedes zweite Jahr wieder neu abgehalten um die verschiedenen Abzeichen zu erreichen.

Am 14.September 1991 gründete sich die Damengruppe der Freiwilligen Feuerwehr Schwürbitz. Die Gründungsmitglieder waren: Rita Sittig, Monika Dumproff, Alexandra Mayer, Ilse Fischer, Bettina Güthlein, Kerstin Lachmann (Kober) und Anja Andritzky (Schardt). Von nun an kam Schwung und ein anderer Wind in die Männerrunde.

Zum 19. Dezember bekam die Feuerwehr eine neue TS8 überreicht.

1992 gründete man die Jugendfeuerwehr Schwürbitz und unsere Damen bekamen ihre ersten Uniformen.

Das 100. Mitglied war mit Natascha Fischer (Hoh) 1993 eine Frau.

In diesem Jahr dankte Martin Sittig ab und übergab das Amt des ersten Kommandanten an Alois Neumann. Es gab wieder eine Leistungsprüfung, auch die Jugend durfte ran und legte die Jugendleistungsspange ab. Auch am Kreisjugendfest wurde teilgenommen und die Jugendfeuerwehr beim DJV angemeldet.

Anschaffung eines LF 8/6 mit Allrad und Atemschutz, das 1994 feierlich übergeben wurde. Die Grundausbildung zum/zur Feuerwehrmann/-frau wird von nun an auf Gemeindeebene abgehalten.

Am 25. September nahm die erste Jugendgruppe der Jugendfeuerwehr Schwürbitz am Jugendleistungsmarsch in Birkach teil.

1995 wurde die Leistungsprüfung wieder mal erfolgreich abgenommen.

Das Gerätehaus wird 1996 mit einem Schulungsraum, Duschen und Toiletten erweitert. Auch in diesem Jahr ist die Jugendgruppe fleißig und nimmt an der Jugendleistungsprüfung, als auch am Jugendleistungsmarsch teil.

1997 übernahm Uwe Linder das Amt des ersten Kommandanten. Die Freiwillige Feuerwehr Schwürbitz feierte am 13. Und 14. September 100jähriges Pumpenfest, das mit dem Tag der offenen Tür, einem Familiennachmittag und dem zünftigen Frühschoppen viel Zuspruch fand.

Jugendleistungsspange und Leistungsprüfung wurden wieder erfolgreich abgelegt.

1999 wurde im September der Jugendleistungsmarsch in Schwürbitz abgehalten, wo auch unsere Jugend wieder mit vertreten war.

10 Jahre Damengruppe Feuerwehr Schwürbitz hieß es am 14. September 2001. Im selben Jahr am 12. Mai nahmen einige Jugendliche der Feuerwehren aus dem Gemeindebereich und zwei aus der Jugendgruppe der Feuerwehr Schwürbitz am Bundeswettbewerb der DJF Bezirksentscheid Oberfranken in Rödental teil. Es starteten schließlich zwei Gruppen die den 9. und 10. Platz belegten.

2002 brachte ein Einsatz außerhalb der Gemeindegrenze und des Landkreises ein reges Treiben in die Feuerwehren. Das Jahrhunderthochwasser in Dresden. Eine Kolonne von Feuerwehrautos und zahlreichen Feuerwehrmänner und – frauen machten sich auf den Weg um zu helfen.

Die Jugend legte 2002, wie auch 2003 die Jugendflamme ab.

Seit 2003 wurden einige Aktive der Freiwilligen Feuerwehr Schwürbitz in Sachen Bahnerden ausgebildet. Somit gehören sie zu einer Gruppe, die aus weiteren Aktiven von zwei Feuerwehren des Landkreises besteht und bei Bahnunfällen, Stromleitungsschäden ausrückt und Hilfe leistet. „Dou wedd a Säula gschlocht!“ Im Februar 2004 wurde das mittlerweile alljährliche Schlachtfest abgehalten. August ist Sommerfestzeit, da dies auch sehr guten Zuspruch fand, findet es nun auch alljährlich statt. 2005 wurde von der Jugendgruppe der Feuerwehr Schwürbitz die Leistungsspange wieder erfolgreich abgelegt. Auch 2006 gab es wieder Hilfsanfragen außerhalb des Landkreises Lichtenfels, diesmal aus Regen. Wieder machte sich eine Kolonne mit zahlreichen Helfern auf den Weg. Dort tobte ein Schneechaos, bei dem die Helfer aus unserem Landkreis und Gemeinden die teileweise mit meterhohem Schnee bedeckten Dächer frei machen mussten, da diese bei noch mehr Schnee einzustürzen drohten.

Auch 2006 nahm die Jugendfeuerwehr Schwürbitz am Jugendleistungmarsch teil. Durch gute Ausbildung der Jugendwarte, war das teilweise schon fast ein Kinderspiel. Soweit eine Gruppe mit je 4 Jugendlichen zusammen kam wurde jedes Jahr am Jugendleistungsmarsch teilgenommen.

„Alle fangen mal klein an.“ 2008 gründete die Freiwillige Feuerwehr Schwürbitz die Feuerwehr Kids. Die zu dem damaligen Zeitpunkt die erste Kinderfeuerwehr im Landkreis Lichentenfels war. Durch Spiel und Spaß wird den Kleinen von Ingrid Funk und Franz Gebhardt erklärt wie alles funktioniert und für was dies und das gebraucht wird.

2009 dankte Uwe Linder ab und übergab das Amt des ersten Kommandanten an Patrik Linder. Von nun an kam junger Schwung in den Verein, Patrik Linder war und ist bis jetzt der jüngste Kommandant im Landkreis Lichtenfels. Feierlich wurde auch das neue Löschgruppenfahrzeug LF 10/6 bei der Fahrzeugweihe übergeben. In diesem Jahr gab es etwas Neues am Sommerfest. Es wurde mit einer erst kleinen aber feinen Bar erweitert, die sehr gut besucht war. Deswegen entschied man sich diese mit etwas mehr auszustatten und jedes Jahr am Sommerfest wieder mit anzubringen.

2010 legte die Jugendgruppe wieder erfolgreich die Jugendleistungsprüfung ab, wie auch 2011 die Jugendleistungsspange.

Und schon hieß es 20 Jahre Damengruppe am 14. September 2011, wie die Zeit vergeht. Gefeiert wurde nicht groß, die Damen ließen sich und ihrem Gruppenführer, wie auch den Helfern Polo-Shirts machen und feierten am Sommerfest mit.

2012 dann die nächsten 20 Jahre, aber diesmal war die Jugend am 12. September dran. Gefeiert wurde dies ebenfalls gleich mit am Sommerfest, an dem die Jugend dann auch eine kleine Schauübung abhielt und mit neuen Spielen für die Bespaßung der Kid´s sorgte.

Gleich nach dem Sommerfest begann die Renovierung der Fahrzeughalle, die mit einem neuen Bodenbelag ausgestattet wurde. Nach acht Wochen Renovierungszeit bekam sie dann auch noch einen neuen frischen Anstrich.

Kontakt

  • Am Räslein . 96247 Schwürbitz am Main