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CSU Ortsverband Schwürbitz gegr. 1946

CSU Schwürbitz 75 Jahre geschichtlicher Rückblick

Im Rahmen der Nominierungsveranstaltungen für die Wahl des neuen Bürgermeisters von Michelau hat sich der Ortsverband Schwürbitz am 18. Februar 2021 neu aufgestellt. Die durchgeführten Neuwahlen brachten folgendes Ergebnis: 1. Vorsitzender Daniel Richter, 2. Vorsitzender Michael Stettner, 3. Vorsitzender Jochen Höppel. Kassier bleibt Hans Fischer, Schriftführer Stefan Motschenbacher. In den erweiterten Ausschuss wurde Carlo Scheidt, Horst Habermann, Uwe Ehrsam, Elmar Dümlein, Wilfried Kraus, Wolfgang Finsel und Jürgen Widenka gewählt. Jochen Höppel bedauerte, dass es nach dem Rückzug von Katja Ament keine Frau mehr im Gremium gebe. Horst Habermann wies durch die Verteilung der kopierten CSU-Gründungsurkunde darauf hin, dass der Ortsverband im November diesen Jahres 75 Jahre alt werde. Ein Dank galt am Ende der Sitzung Carlo Scheidt, der jahrelang für den Ortsverband engagiert arbeitete, die Zusammenkunft anmeldete, für absolute Einhaltung der Vorschriften sorgte und die gedruckten Ausführungen kopierte. Zu einem zünftigen „Einstand“ lud 1. Vorsitzender Daniel Richter ein, „sobald dies wieder unbeschwert möglich sei“.

Nach den Kriegswirren kamen bereits im November 1946 „17 politisch interessierte Personen“ in der Villa der Geschwister Rauch, heutiges Anwesen Familien Habich, Göritzenweg 55, auf Initiative von Regierungsrat Kaspar Rauch und seinem Bruder, Studienrat Johann Rauch, zusammen, um gleich nach der Gründung der CSU in München auch in Schwürbitz eine entsprechende Ortsvertretung aufzubauen.

Villa Rauch, Göritze, Rohbau 30iger Jahre

So wurde im November 1946 anlässlich der Gründungsversammlung auch ein Protokollbuch von Regierungsrat Kaspar Rauch geführt. Leider ist das Protokollbuch Anfang der 60iger Jahre, wahrscheinlich unter Vorstandswechseln usw., verschwunden und war leider nicht mehr auffindbar. Ein letzter Zeitzeuge, Altbürgermeister Karl Götz, hatte zusammen mit Horst Habermann am 9. Juni 1999 im Rathaus Michelau i. OFr. in seiner Funktion als „Archivar“ eine Aktennotiz angefertigt, die später nochmals am 26. November 2003 überarbeitet wurde.

Demnach fanden sich im November 1946 folgende Gründungsmitglieder ein: Kaspar Rauch, Regierungsrat, Johann Rauch, Studienrat, Georg Rauch, Gärtnereibesitzer, Martin Götz, Kiesbaggerei-Inhaber, Georg Götz, Kiesbaggerei-Inhaber, Erster Vorsitzender, Karl Götz, späterer Gemeindesekretär und 1. Bürgermeister der Gemeinde Schwürbitz, Margareta Tremel, Gastwirtin und Schreinerei-Inhaberin, Barbara Strenglein, Korbmacherin und Großmutter von Horst Habermann, Anna und Nikolaus Berwind, Kunigunda Mayer, Hans Schmidt, späterer 2. Bürgermeister, Karl Thierauf, Kirchenrat, Vater von Priester Hans Thierauf, Paul Söllner, Landwirt, Georg Zethner, Kirchenrat und Kirchenpfleger, Vater von Priester Erhard Zethner, Johann Bornschlegel, späterer 1. Bürgermeister, Georg Stettner.

Am 2. Februar 1947 wurden anlässlich der Gemeinderatswahlen folgende CSU-Mitglieder in den Gemeinderat von Schwürbitz gewählt: Bürgermeister Johann Bornschlegel, Gemeinderat Martin Götz, Gemeinderat Georg Zethner, Gemeinderat Georg Rauch, Gemeinderat Hans Schmidt, späterer 2. Bürgermeister. Gemeindesekretär war damals Josef Geldner (SPD). Gemeindesekretär war Karl Götz, späterer 1. Bürgermeister. Gemeindesekretäre waren dann Hans Pohl (CSU) und später Horst Habermann (CSU).

Laut Aussage von Altbürgermeister Karl Götz kamen später noch weitere Mitglieder zum CSU-Ortsverband Schwürbitz. So auch Adam Motschenbacher, späterer Vorsitzender und Ehrenvorstand. Sein Sohn Matthias Motschenbacher war ebenfalls lange Jahre Erster Vorsitzender. In all den Jahren danach war die Schwürbitzer CSU immer wieder durch Mitglieder im Gemeinderat vertreten. Laut dem Gemeindearchiv Schwürbitz wurden CSU Mitglieder wie folgt in den Gemeinderat Schwürbitz gewählt: Wahl des 1. Bürgermeisters in Schwürbitz am 30. März 1952: Johann Bornschlegel, Korbmacher, mit 874 Stimmen (Slogan: Schwürbitzer wählt nach der alten Regel wieder zum Bürgermeister Euren bewährten Bornschlegel! Erster Bürgermeister Johann Bornschlegel war der Großvater von CSU Mitglied Wilfried Kraus. Folgende Personen in den Gemeinderat Schwürbitz gewählt: Bürgerblock keine CSU Liste! Hans Schmidt, Johann Höppel, Paul Söllner, Konrad Schneider, Hans Rauch, Hans Pohl. Von der BVD: Berthold Kalt. Freie Wählergemeinschaft: Georg Hülß, Heinrich Mahr, Erich Gick. Wahl des 1. Bürgermeisters in Schwürbitz am 18. März 1956: Johann Bornschlegel, Korbmacher, Haus-Nr. 188, 781 Stimmen. Gegenkandidat war Georg Vogel jun. Ap. Justiz-Assistent, Haus-Nr. 132, 122 Stimmen. Folgende CSU-Mitglieder in den Gemeinderat gewählt (Das Gemeindegremium bestand insgesamt aus 10 Personen): Hans Schmidt, Korbmacher (2. Bürgermeister), 992 Stimmen, Hans Pohl, Korbmacher (späterer Gemeindesekretär), Großvater von Katja Ament, 809 Stimmen, Paul Söllner, Landwirt, 703 Stimmen, Johann Höppel, Korbmacher, 912 Stimmen, Großvater von Jochen Höppel, Hans Rauch, Gärtnerei-Besitzer, 952 Stimmen, Johann Thiem, Angestellter im Landratsamt, 588 Stimmen.

Wahl des 1. Bürgermeisters in Schwürbitz am 28. März 1960 – Damals standen 5 Bewerber zur Bürgermeisterwahl, bei 942 gültige Stimmen, 6 ungültige Stimmen – das Jahr der 5 Kandidaten:

  1. Johann Bornschlegel, 348 gültige Stimmen,
  2. Georg Vogel jun., 257 gültige Stimmen,
  3. Max Fleischmann, 127 gültige Stimmen,
  4. Edwin Gick, 125 gültige Stimmen,
  5. Hans Schmidt 85 gültige Stimmen.

Da kein Bewerber mehr als die Hälfte der abgegebenen Stimmen erhalten hatte, fand eine Stichwahl zwischen Johann Bornschlegel und Georg Vogel jun. statt, die dann Johann Bornschlegel eindeutig gewann. Johann Bornschlegel war deshalb nochmals ab 1960 Erster Bürgermeister. Anlässlich der Gemeinderatswahlen kamen am 27. März 1960 nur drei CSU-Mitglieder in den Gemeinderat wie folgt: Johann Höppel, 772 Stimmen, Hans Rauch, 651 Stimmen, Paul Söllner, 564 Stimmen.Das lag wohl auch daran, dass durch die 5 Bürgermeisterkandidaten verschiedene Gruppierungen zur Wahl standen

Die Wahlvorschläge zur Kommunalwahl lauteten (bzw. folgende Personen kamen in den Gemeinderat, 10 Personen): Christlich-Soziale Union (Johann Höppel, Hans Rauch, Paul Söllner), Sozialdemokratische Partei Deutschland (Edwin Gick), Freie überkonfessionelle und überparteiliche Wählergemeinschaft (Georg Vogel jun., Michael Herold), Bürgerblock (Johann Pohl), Freie Wählergemeinschaft (Georg Hülß, Heinrich Mahr, 2. Bürgermeister, Adolf Trinkwald).

Erster Bürgermeister Johann Bornschlegel trat aus gesundheitlichen und Altersgründen im Jahr 1963 zurück: Zur Wahl des ersten Bürgermeisters standen am 3. März 1963 folgende Kandidaten zur Wahl: Karl Götz, Gemeindeangestellter, Haus Nr. 272, CSU, 679 Stimmen, Georg Vogel jun., Justiz-Obersekretär und Gemeinderat, Haus Nr. 146, 289 Stimmen. Somit wurde Karl Götz eindeutig zum Ersten Bürgermeister der Gemeinde Schwürbitz gewählt. Anlässlich der Kommunalwahlen (Bürgermeister und Gemeinderat) am 13. März 1966 wurden folgende Ergebnisse erzielt: Erster Bürgermeister (nur 1 Kandidat), Karl Götz, Angestellter und Bürgermeister, Schwürbitz, Michelauer Str. 100, von 904 abgegebenen Stimmen erhielt er 885 Stimmen. Die Gemeinderatswahlen sahen wie folgt aus: Paul Söllner, Landwirt, CSU 568 Stimmen, Johann Thiem, Verwaltungs-Angestellter, CSU 663 Stimmen, Johann Pohl, Korbmachermeister, CSU 593 Stimmen, Hans Rauch, Gärtner, CSU 852 Stimmen, Alfons Schmidt, Werkzeugmacher, CSU 469 Stimmen, Johann Höppel, Korbmacher, CSU 747 Stimmen. Die weiteren Gemeinderäte damals: Georg Vogel jun., Ewald Habermann und Michael Herold, alle Freie überkonfessionelle und überparteiliche Wählergruppe. Georg Hülß, Heinrich Mahr (2. Bürgermeister), Erwin Nist – SPD.

Zur Wahl des Ersten Bürgermeisters standen am 11. Juni 1972 folgende Kandidaten zur Wahl: Karl Götz, Bürgermeister, CSU, 860 Stimmen, Georg Krapp, Motorenschlosser, Freie überkonfessionelle und überparteiliche Wählergemeinschaft, 171 Stimmen. Die Kommunalwahl hatte folgendes Ergebnis: Johann Thiem, Verw.-Ang., CSU 692 Stimmen, Manfred Höppel (Vater von Jochen Höppel), CSU 523 Stimmen, Hans Rauch, Gärtner, CSU 843 Stimmen, Herbert Pohl, kaufm. Angestellter, CSU 504 Stimmen. Die weiteren Gruppierungen: SPD Erwin Nist, Ewald Habermann, Karl Aumüller. Freie überkonfessionelle und überparteiliche Wählergruppe Georg Vogel jun., Georg Grasser, Alfons Schmidt, Freie Wählergemeinschaft Heinrich Mahr (2. Bürgermeister), Gerhard Fischer.

Soweit das Schwürbitzer Archiv aus der Sicht der CSU Schwürbitz 1946 bis zur Eingemeindung im Jahr 1977 nach Michelau.

Im Gemeinderat Michelau waren dann immer wieder CSU Mitglieder aus Schwürbitz vertreten. Die Kommunalwahlen (Gemeinderatswahlen fanden in den Jahren 1978, 1984, 1990, 1996, 2002, 2008, 2014 und 2020 statt. So waren immerhin einige (wenige) Schwürbitzer CSU Mitglieder vertreten, soweit die Namen bekannt sind: Georg Vogel jr. – er trat später der CSU bei, vorher unter anderem Bayern-Partei, Werner Räbiger, Heinrich Weber, Matthias Motschenbacher, Hans Fischer, Carlo Scheidt, Jochen Weber, Horst Habermann, Katja Ament und Michael Stettner.

Am 21. August 2021 wurde das 75-jährige Jubiläum des Ortsverbandes gefeiert.

Am 21. August 2021 feierten genau 75 Personen, der Anwesenheitsliste sei Dank, das 75-jährige Bestehen des CSU-Ortsverbandes Schwürbitz. Erster Vorsitzender Daniel Richter hatte mit seiner Vorstandschaft und dem Festausschuss ein kurzweiliges Programm ausgearbeitet und führte Ehrungen langjähriger Mitglieder durch. Das Wetter hätte nicht besser sein können und viele Anwesende freuten sich darüber, dass endlich wieder einmal ein Fest gefeiert wird. Von Patrick Lindner wurden Steaks, Bratwürste, Schnitzel und Pommes angeboten. Die Junge Union schenkte kühles Fassbier und andere Getränke aus und bediente die Besucher.

Sebastian Engel und Patrick Lindner kümmerten sich um Verpflegung.

Am Beginn des Abends gedachte man dem verstorbenen Bürgermeister Dirk Rosenbauer sowie den verstorbenen Mitgliedern des Ortsverbandes. Vorsitzender Daniel Richter beeindruckte mit einer kraftvollen Begrüßungsrede, in der er das Ehrenamt in den Mittelpunkt rückte. Er bat die Verantwortlichen in der Politik ehrenamtliches Engagement zu fördern und bürokratische Hürden abzubauen. Wörtlich zitierte er: „Es gibt Menschen, die wünschen sich Engagement, es gibt Menschen die zeigen Engagement und es gibt Menschen, die sind Engagement“.

Richter freute sich darüber, dass es in Schwürbitz noch viele Menschen gebe, die Verantwortung übernehmen und sich für ihren Verein und die Öffentlichkeit stark machten. Er habe die Hoffnung, dass es nach der Corona-Krise hoffentlich wieder ein starkes Vereins- und Kulturleben, nicht nur in Schwürbitz, gebe.

Erster Bürgermeister Jochen Weber lobte die Vorstandschaft für die gut organisierte Veranstaltung und zeigte sich erfreut, einen solchen Ortsverbandsvorsitzenden mit seiner Mannschaft in Schwürbitz zu haben. Stellvertretender Landrat Fischer dankte für die Einladung und zeigte auf, dass alle Gremien in den einzelnen Ämtern und Verbänden gebraucht würden. Ebenso die Personen vor Ort, die mitmachen und aktiv bleiben. Der Zusammenhalt in Schwürbitz über Vereins- und Parteigrenzen hinweg sei bemerkenswert und dies über Jahrzehnte. Er habe dies als Bürgermeister und stellvertretender Landrat schon oft, meistens natürlich positiv, „zu spüren“ bekommen.

Nun folgte der historische Rückblick auf 75 Jahre CSU-Ortsverband. Während Chronist Horst Habermann auf die Gründerjahre und Gründer zurückblickte, so manches Wahlergebnis aus alter Zeit, teilweise sogar mit genauer Stimmenanzahl, parat hatte, „blätterte“ Stefan Motschenbacher in seiner Position als Schriftführer im Protokollbuch. Zahlreiche Personen mit bekannten Namen wurden in den vergangenen Jahrzehnten unterstützt, viele Positionen mit der Gunst des Schwürbitzer Ortsverbandes besetzt und so manche „Schlacht“ ausgefochten. Stefan Motschenbacher suchte drei besonders originelle Begebenheiten heraus, die sich im Protokollbuch haben finden lassen. So im Jahre 2009 als der damalige Bundesminister Karl-Theodor zu Guttenberg sich in Oberbrunn durch die Menschenmassen kämpfte, um kurz vor der Bühne einem einzigen Mann, Georg Vogel jr. aus Schwürbitz die Hand zu reichen und anschließend aus dem Stand auf die Bühne zu springen. In einer weiteren „Schote“ ging es um einen Zeitungsausschnitt aus dem Jahre 1983 in der Rheinischen Post aus Düsseldorf. Dort wurde berichtet, wie es dem SPD-Bundestagskanditaten Günther Verheugen in der Schwürbitzer Gastwirtschaft Fleischmann erging. Höhepunkt des Abends war die ambitionierte Rede von Bundestagskanditatin Emmi Zeulner.

Sie hatte einen langen Wahlkampftag hinter sich und schon einige Veranstaltungen absolviert, ging aber trotzdem auf aktuelle Themen ein und erklärte ihre Sicht der Dinge. „Falsche Doktortitel, Maskenaffären und Plagiate in Büchern, hätten parteiübergreifend Vertrauen zerstört, so die junge Politikerin, die sich zum dritten Mal als Direktkandidatin für den Bundestag bewirbt. „Wir sind Interessenvertreter, allerdings nicht unserer eigenen Interessen, sondern wir verteten die Interessen der Wähler und des Allgmeinwohls.“ „Und dies muss ordentlich gemacht werden, bodenständig und auf eine ehrliche, oberfränkische Art!“ so die Abgeordnete. Für ihren relativ großen Wahlkreis der vom Frankenwald bis in den Bamberger Landkreis reiche, müsse gekämpft werden. „Der ländliche Raum darf nicht abgehängt werden, weder vom öffentlichen Nah- und Fernverkehr, noch in der Industrie, der Pflege und dem Handel in Stadt und Land.“ Sie berichtete davon, dass die Region Kulmbach als europäisches Zentrum für Lebensmittelsicherheit zu etablieren sei, Lichtenfels zum Hochschulstandort für Pflege und Gesundheit auszubauen ist und der Automobilstandort für die Region Bamberg zukunftsfest sein müsse. „Wir stehen auch für grüne Politik, die am Obermain für die Industrie, für die Natur, den Tourismus aber auch für die Land- und Forstwirtschaft zu machen ist.“, so Emmi Zeulner. Sie zählte regionale Projekte auf, wie die Finanzierung der B 173, den Umbau der Pflegearbeit bei den Pflegebedürftigen zu Hause, die Firmenförderung Oberfrankens, die Sanierung des Weismainer Rathauses, die Bezuschußung des Fränkischen Theatersommers und den vernünftigen Ausbau von Stromtrassen.

Emmi Zeulner hatte zwar einen langen Wahlkampftag hinter sich, kam aber freundlich und sympathisch an.

Die Bundestagsabgeordnete, erster Bürgermeister Jochen Weber und die Vorsitzenden Daniel Richter und Michael Stettner führten anschließend Ehrungen langjähriger Mitglieder durch. Für 65 Jahre wurde Alfons Dümlein ausgezeichnet. Für 55-jährige Mitgliedschaft Elmar Dümlein. 35 Jahre Mitglied ist Jürgen Widenka, 30 Jahre sind Hans Fischer, Carlo Scheidt und Stefan Motschenbacher dabei. 15 Jahre Mitglied ist Uwe Ehrsam.

Der CSU-Ortsverbandsvorsitzende aus Michelau Jochen Weber überreichte ein Gastgeschenk mit einem Dank für die Einladung sowie Klaus Krügl ein Gastgeschenk dabei hatte, im Namen des CSU-Ortsverbandes Neuensee. Sogar der Vorsitzende des SPD-Ortsvereins Schwürbitz Peter Fack dankte mit einem Gastgeschenk für die Einladung und wünschte sich im Bezug auf Schwürbitz konstruktive Zusammenarbeit. Der Abend klang gemütlich aus und die Junge Union unter der Führung von Michael Stettner sowie Neumitglied Patrick Lindner, der für die hervorragende Küche verantwortlich zeichnete, versorgten die Gäste mit allem, was zu einem zünftigen Jubiläumsabend gehörte. sam

Die Geehrten mit der Prominenz. (v.l.) Uwe Ehrsam, 1. Bürgermeister Jochen Weber, 1. Vorsitzender Daniel Richter, Hans Fischer, Alfons Dümlein, Elmar Dümlein, Jürgen Widenka, 2. Vorsitzender Michael Stettner, Emmi Zeulner, MdB, Carlo Scheidt.

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