Gabi Freitag ist von uns gegangen. Erinnerungen und ein kleiner, unvollständiger Theaterrückblick.
Die Original-Schwürbitzerin war Sängerin, Theatergruppen-Initiatorin, Heimatdichterin, Mutter, Oma, Uroma, Ehefrau, Gärtnerin, Krapfenbäckerin, Autorin und vieles mehr.
Des Glöckla vom Turm, hott su traurig geklunga,
ven Dorf hott wiede Ahne Abschied genumma.
Er woh uns vetraut, jäide hott na gekennt,
denn er is schö als Kind durch die Gassn gerennt.
Er woh freundlich zu jäidn, ob grouß oue klaa,
viel hott getohn für unsre Gemaa,
stets gegrüßt und gelacht,
mit ahn freundlichn Wort.
mier wähn na vemissn,
a Stückla Schwörbetz is fort.
Der Abschied stimmt traurig,
doch äh guckt zu uns rou
und liechte a draun, sei Geist is nuch dou.
Öft nuch wähn me na sähn, denn wie ich na kenn
wädde manchmol nuch oh sein Lieblingsplotz stehn
und gehsta durchs Dorf in Gedankn vesunkn,
sichst na stehn, su wie frühe,
als er freundlich gewunkn.
Gabriele Freitag
Die Geschichte der Theatergruppe Schwürbitz geht auf das Jahr 1982 zurück, in welchem Gabriele Freitag im neu geschaffenen katholischen Pfarrzentrum von Schwürbitz eine kleine Bühne sah und sich dachte, dass eine Bühne doch auch mit Leben gefüllt werden müsste. Mit ein paar Mädchen aus den Reihen der Ministranten probte sie für den Seniorennachmittag ein kleines Stückchen ein – mit dem bezeichnenden Titel „Bevor die Lichter brennen“. Das dies der Startschuss war für eine ganz große Vereinsgeschichte bei der die Lichter nunmehr schon 44 Jahre nicht mehr ausgegangen sind, hatte damals Niemand zu träumen gewagt. Bereits ein Jahr später, im Jahr 1983, war die Schauspielerschar schon etwas angewachsen und man traute sich mit 4 kleinen Stücken auf die Bretter, die ab da die Welt bedeuteten. Der erste Dreiakter „Die lustige Gretel vom Lindenwirt“ folgte wiederum ein Jahr später und einige hilfsbereite Männer zimmerten eine erste, zarte Kulisse auf die kleine Bühne im Pfarrzentrum. Bis 1989 wuchs das Ensemble durch persönliche Kontakte und alljährlich wurde ausschließlich für die Senioren am Sonntagnachmittag im Advent Theater gespielt. Diese mittlerweile zur Tradition gewordene schöne Geste wird auch im Jahr 2015 nicht vernachlässigt, auch wenn sich seit den neunziger Jahren das „Gesicht der Theatergruppe Schwürbitz“ gehörig gewandelt hat. Auch die kleine Bühne im Pfarrzentrum ist im Zuge eines Generalumbaus verschwunden. Trotzdem setzt sich die Theatergruppe alljährlich für die Senioren und seit einigen Jahren auch am Weihnachtsmarkt für die Allgemeinheit ein und bringt mit Nikolaus, Engelchen, kleinen Stücken und Vorträgen immer etwas unterhaltendes vor. Auch ein Verkaufsstand und Kaffee und Kuchen werden da alljährlich organisiert.
Mit dem Wechsel im Jahr 1990 auf die Bühne im altehrwürdigen Saal Rauch, auf deren Bretter bereits in den 20er und 30er Jahren viele Schwürbitzer Theater gespielt hatten, wagte man sich damals an nicht gekannte Herausforderungen. Vollkommen „mittellos“ zog der damalige Schauspieler und heutige langjährige Vorsitzende Manfred König bei einigen Mitspielern von Haus zu Haus und sammelte zum Erwerb des ersten „eigenen“ Theaterstückes 20,– DM, die die Spieler nach einem eventuellen Erfolg des damals auf zwei Termine angesetzten Boulevardstückes „Ein vollkommener Engel“ wieder zurück erhalten sollten. Für Manfred König war es als Mitglied des Pfarrgemeinderates ein hartes Unterfangen, dem damaligen katholischen Ortsgeistlichen Pfarrer Ansgar Drost sagen zu müssen, dass die Theatergruppe ab sofort auf eigenen Füßen steht. Die freundschaftliche Beziehung zwischen der Theatergruppe und beiden Schwürbitzer Kirchen hat allerdings zu keiner Zeit gelitten. Die Theatergruppe Schwürbitz war geboren und bereits drei Jahre später reihte man sich in die vielfältige Vereinslandschaft von Schwürbitz ganz offiziell mit Vorstandschaft, Generalversammlung und zahlenden Mitgliedern ein. 1991 sammelte man Erfahrung und brachte eine krachlederne Bühneninszenierung auf die Bühne bei der es allzu bayrisch zuging. „Die heißen Küsse von Dolores“ war der Titel. Forsch trat man auf und suchte sich dazu keinen geringeren als den amtierenden Bürgermeister als „Schirmherrn“ und siehe da: Herbert Perzel war begeistert von der neuen Truppe und ernannte damals in seinem Grußwort die beiden Wochenenden an dem vier Vorstellungen eingeplant waren, zu den „Schwürbitzer Theatertagen“. Seither haben die Bürgermeister der Großgemeinde, in Person Fred Köhlerschmidt und Helmut Fischer immer wieder gerne die Schirmherrschaft dieser Theatertage übernommen.
1992 kam dann der Durchbruch, bei der die Theatergruppe erstmals überregional von sich Reden machte. Mit dem Urschwörbetze Mundartstück „Die gepfänd´ Gaaß“ landete man einen Lach- sowie Kassenschlager und alle angesetzten Vorstellungen waren lange vorher schon ausverkauft. Aufgrund des durchschlagenden Erfolgs und des guten Zuspruchs in der Bevölkerung bekam man im selben Jahr, dem 10-jährigen Bestehen, den Ehrenteller der Großgemeinde Michelau verliehen und war „Stolz wie Oskar“. 1993 wurde Manfred König zum Vorsitzenden der Theatergruppe gewählt. Die Regie blieb in den bewährten Händen von Gabi Freitag und der Verein nahm mit Schriftführer, Kassiererin und Vorstandschaft die Arbeit auf.
Man zimmerte sich eine eigene Bühnenkulisse und alljährlich wurde etwas Neues dazu gebaut, verändert, ausstaffiert, verfeinert und technisch perfektioniert. Viel zu verdanken hatte der junge Verein in dieser Zeit auch dem Männergesangsverein „Cäcilia“ in dessen Kulissen man in den Anfangsjahren spielen durfte und auch heute noch sind die beiden Vereine freundschaftlich verbunden. Mittlerweile hat die Theatergruppe dem Gesangverein die alten Bühnenteile abgekauft und ist in der Lage mit diesen Kulissen nicht nur den Saal „Zum Hirschen“ bei Veranstaltungen aufzuhübschen, sondern spielt auch noch in der ungefähr 60 Jahre alten Bühnenkulisse
„Der irre Plan von Fabian, Unne Gulasch-Oma, die Junggsellensteuer, die zwaa Wahlkrämpfer“ hießen die nachfolgenden Herbst-Theaterstücke an die sich nicht nur die Schauspieler gerne zurück erinnern. Oftmals wird man von begeisterten Zuschauern unverhofft angesprochen und gemeinsam erinnert man sich an schöne Szenen aus den einzelnen Stücken. 1997 standen die traditionellen Faschingsabende der Ortsvereine vor dem Aus. Die „Faschingstänze“ zogen keine Besucher mehr an und die Bands verlangten hohe Gagen. Nach einer einzigen Sitzung bei Initiator Stefan Motschenbacher beschloss man einen „Theater-Show-Fasching“ abzuhalten und der Erfolg dieses Abends ist bis heute ungebrochen. Sketche, Büttenreden, Witze, Rollenspiele, Tanzeinlagen, Kurioses und Witziges bieten die Darsteller seither einem immer wieder begeisterten Publikum. Unterstützt werden die Akteure von dem damals eingeführten 5er-Rat, der aus immer wieder wechselnden Vorsitzenden der Ortsvereine Schwürbitz besteht; In den letzten Jahren auch aus Mitgliedern der Gruppe.
1997 wagte man sich auch, gestärkt und selbstbewusst durch soviel Zuspruch, an das „Weiße Rössl“ in der Bühnenfassung, dargebracht im Saal mit über 20 Schauspielern und es wurde wieder ein solcher Erfolg, dass man im darauf folgenden Jahr das „Rössl“ als Open-Air-Stück noch einmal aufführen wollte. Im wunderschönen Fischerhof, dem großen Anwesen der Familien Gerhard und Kurt Fischer, inmitten der Ortschaft fand man eine Kulisse „wie gemalt“ für dieses Stück. Alle Verantwortlichen waren sich ganz sicher, dass dieses Großereignis einmalig sein würde und wenn auch die Proben allesamt bei schlechtem Wetter statt fanden, so war der 20. Juni 1998 der einzige schöne Sonnentag in diesen Wochen, an dem das Open-Air-Rößl geprobt und aufgeführt wurde. Damals wie heute waren für eine gute Inszenierung und den Aufbau des Ambientes viele Helfer vonnöten. Inklusive der damals engagierten Blaskapelle bereiteten rund 120 Schauspieler, Statisten, Helfer und Feuerwehrleute den einigen hundert Besuchern einen schönen Abend. Noch ohne Mikrophon und Lautsprecher litt die Aufführung einzig unter der noch nicht vorhandenen Akustiktechnik etwas.
„Dä Dollarflüeße“ hieß das Bühnenstück im Jahre 1998 und gerne erinnert man sich an Georgette Eideloth, die „Heiligenbildla“ aus Amerika sammelte, nicht wissend, dass es sich um Dollars handelte. 1999 wurde die Theatergruppe zur Königsabholung des Schützenvereins eingeladen und aus Scherz sprach davon, dass man da wohl nicht ohne Vereinsfahne erscheinen könne. Aus der Bierlaune wurde ernst und der Verein ließ eine wunderschöne Vereinsfahne in den ab da geltenden Vereinsfarben beige/bordeaux mit dem Theaterlogo „Komödie und Drama, der lachenden und der weinenden Maske“, einem gestickten Vorhang und dem „Spruch“ der Gruppe „Bei uns ist immer Theater!“ und dem Schlachtruf „Vorhang auf!“ anfertigen.
Voller Stolz ist man seither bei allen Orts-, Kirchen-, und Vereinsfeierlichkeiten mit der Fahnenabordnung vertreten. Auf der Bühne wagte man sich damals an ein Theaterstück, welches in den Archiven schlummerte. „Das Kreuz´l im Tannengrund“ war deswegen etwas Besonderes, weil man es erstmals nicht auf die Lachmuskeln der Zuschauer abgesehen hatte, sondern ein nachdenkliches, fast schon trauriges Kriminalstück mit Bravour dar brachte. In den folgenden Jahren brachte man Komödien und Boulevardstücke wie „Dä Schneidä Zwirn“, die „Pension Schöller“, „Blouß kana Menne“, „Dä Reiglaaft“ und „Maximilian, jetzt bist du dran!“ auf die Bühne und feierte immer wieder mit den Zuschauern schöne Lacherfolge. Im Schwürbitzer Jubiläumsjahr 2005 (825 Jahre Schwürbitz) tat sich der Theaterverein in der Vereinslandschaft besonders hervor. Als Geburtstagsgeschenk an Schwürbitz und seine Einwohner brachte man ein weiteres „Sommer-Open-Air“ vor dem Pfarrzentrum zum Besten. Diesmal wurde „Die kleine Hexe“, die „Räuberbraut“, einige Sketche, Spiel und Spaß dargebracht. Das Highlight des Abends war aber das Jubiläumshochfeuerwerk mit musikalischer Umrahmung. So etwas Schönes hat man in Schwürbitz selten gesehen und die vielen Besucher waren ein weiteres Mal hellauf begeistert. Diese Sommer-Open-Air Veranstaltungen hatte man in den letzten 15 Jahren immer wieder mal auf die Bühne gestellt, wenn gerade nichts los war in Schwürbitz oder man ein stimmungsreiches Stückchen fand, welches geeignet und wert war, an einem schönen Sommerabend im Freien aufgeführt zu werden. Dabei hatte man mit dem Wetter immer so viel Glück, dass noch keine Veranstaltung abgesagt oder verlegt werden musste. Auch heuer hoffen wieder alle Theatergruppler auf schönes Wetter.
Im Jahr 2006 brachte man wieder im Saal einen weiteren Lachschlager. „Alta Lieb´und neua Supp´n“ hieß das turbulente Theaterstück mit Lachgarantie.
Die Regie Gabi Freitag war es 2007, die exakt nach 10 Jahren der Erstaufführung in Schwürbitz das „Weiße Rössl“ noch einmal inszenieren wollte. Und am See sollte es sein. Am Rudufersee, im einmaligen Ambiente für dieses Stück zwischen Schwürbitz und Michelau stieg die 25-jährige Geburtstagsfeier und man kann sagen, dass die Theatergruppe ein weiteres Mal ganze Arbeit geleistet hat. Zwei Jahre Planung, viel Arbeit und Probenfleiß steckten in dem mit Pointen und musikalischen Einlagen gespickten, überarbeiteten Dreiakter und dem extra dafür heraus geputztem Areal. Die Zuschauertribüne wurde durch den sensationellen Vorverkaufserfolg noch einmal erweitert und auch im zweiten Vorverkaufsanlauf waren alle Eintrittskarten schlagartig verkauft. Das war ein Geburtstag nach Maß. 2008 haute man wieder einmal ein lustiges Boulevardstück raus. „Der ledige Gottlieb“ wurde aufgeführt und war wieder ein Lacherfolg. Angelehnt an dieses Stück, wo man sich auf der Bühne tatsächlich im Bordell wieder fand, war das Motto des darauf folgenden Faschingsspektakels „Heut geh´n wir ins Maxim…“ . Im Sommer des Jahres 2009 verwandelte die Theatergruppe den Biergarten der Schützen auf der Göritze in eine Freilichtbühne und viele Schauspieler brachten den Räuber Hotzenplotz mit Rüdiger Pohl in der Hauptrolle für Kinder in fantastischer Weise „auf die Bretter“. Im Herbst des gleichen Jahres hatte Regie Gabi Freitag dann die Idee sich an einen Klassiker zu wagen. „Das Wirtshaus im Spessart“, bekannt aus dem TV der 60er und 70er Jahre wurde gespielt. Selbiges Stück „schenkte“ man dann 2010 dem befreundeten Radlerverein, dessen Vorstand Julius Fischer ununterbrochen seit über 20 Jahren in vielen verschiedenen Rollen auf der Bühne steht. Die Aufführung fand auf der Naturbühne an der Turnhalle am Rande des nach einer Seite offenen Festzeltes der Radler statt. Das Herbsttheater war dann „Die zwei Halbschönen“. „Verliebt, verlobt, verrechnet“ hieß das Theaterstück 2011 und auch hier wieder etwas besonderes. Das Stück war sehr modern gehalten und hatte so gar nichts mit den Klassikern oder traditionellen Bühnenstücken zu tun. Das 30-jährige Jubiläum fand dann im Jahre 2012 statt. Ein Open-Air-Kindertheater auf der „Schützenbiergartenbühne“ fand in 6 Bildern statt und hieß „Peter Pan“. In der Hauptrolle Lisa Motschenbacher und mit vielen Kindern besetzt war die Naturkulisse mit Schiff, Londonkulisse, Schlafzimmer der Kinder, Nimmerland, Gefängnis und Räuberlager einfach wunderbar vom Bautrupp um Markus Dumproff gestaltet worden. Überhaupt bräuchte der „Bautrupp“ in einer solchen Abhandlung ein eigenes Kapitel, bei den immer wieder verblüffenden, phantastischen und abwechslungsreichen Kulissenbildern. Im Herbst spielte man im Saal „Zum Gsundheitsapostel“. Dann war im Jahr darauf wieder ein Klassiker dran. 2013 bot man dem begeisterten Publikum „Die spanische Fliege“ an. 2014 wurde die Stückauswahl zäh, man hatte allerdings immer im „Hinterkopf“, dass man ja wieder mal die „Gepfänd´ Gaaß“ aufführen könnte und genauso machte man es auch. Durch die Genehmigung des Autors Hans Schrepfer aus Neuses bei Kronach und nach vielen lustigen Proben hatte man schnell ein ausverkauftes Haus und spielte das Mundartstück vier mal. Viel Einsatz, soziales Engagement, unzählige Arbeits- und Probenstunden, Lachen, Schimpfen auch mal Streiten. Alles gehört bei der Theatergruppe Schwürbitz dazu und natürlich Kreativität. Kreativ ist es auch, das „Rössl“ noch einmal auf die Bühne zu bringen. Nicht im Saal, nicht einfach nur Open-Air. In Bad Staffelstein auf der wunderbaren Seebühne im Kurpark soll es sein. Und die Theatergruppe wäre nicht die Theatergruppe wenn es während den Aufführungen und auch nach Spielschluss nicht noch Überraschungen gäbe. So darf man gespannt sein, was den rührigen Akteuren, dem Bautrupp und Verantwortlichen um Manfred König und Gabi Freitag wieder eingefallen ist, um dem großen und treuen Publikum einen unvergesslichen Abend zu bereiten. sam 2015
Was bei der Theatergruppe Schwürbitz noch zu erwähnen wäre:
- „Lampenfieber“, die eigene Vereinszeitung, welche von Vorstand Manfred König gestaltet wird.
- Soziales Engagement der Theatergruppe mit zahlreichen unterstützten Institutionen.
- Ordentliche Vereinsführung mit regelmäßigen Versammlungen und Protokollführung
- Maske, Frisuren, Barmannschaften, Catering, Putz- und Ordnungskräfte – viele Helfer sind der „Unterbau“ des Vereins hinter den Kulissen.
- Solide Kassenführung und genaue Abrechnung.
- Homepage mit richtig guten Besucherzahlen und viel Interesse. www.facebook.com/theatergruppeschwuerbitz
- Überregionale Kontakte, Versicherung von Darstellern und Gästen.
- Zahlreiche Programmbüchlein und Informationen für Theaterfans an den Aufführungen.
- Mitgliederstand und -statistik wird alljährlich ermittelt und fortgeschrieben.
- Auswärtige Theaterbesuche bei Theatergruppen, bei Gönner Dechant in Trebgast, dem Landestheater und weiteren Orten anlässlich schönen Ausflügen.
- Viele Spender, Gönner und Ehren für die TGS über die Jahre hinweg.
- Angemietetes Requisitenlager und einige Kleiderschränke an Kostümen
- Umfangreiche Sammlung an Videos und tausende Bilder von den Veranstaltungen
- Lückenlose Berichterstattung in Presse und Internet
Natürlich ist “unsere Gabi” auch auf unserer Homepage unter “Schwörbetze Leut” schon längst vertreten. Hier ihr Gedächtnis:
0 Comments