Stimmungsvolle Weihnachtsfeier der Ortsverbände der CSU und der Jungen Union
Auf Einladung des CSU-Ortsverbandes Schwürbitz feierten die drei Ortsverbände Michelau, Neuensee und Schwürbitz am vergangenen Freitag eine zünftige Weihnachtsfeier im „Main Genuss Städtla“ von Neuensee. Auch die JU war mit von der Partie. Gemeinderatskandidat Alexander Spörlein begrüßte in Vertretung des erkrankten Vorsitzenden Jürgen Scheller die versammelten Mitglieder der Partei. Beste Verpflegung durch die Mitarbeiter der wunderbaren „Location“ war mit Vorspeise, einem schmackhaften Entenbraten und einer süßen Nachspeise bei kühlen Getränken geboten. Natürlich schaute auch der Nikolaus vorbei und hatte nicht nur Lob im goldenen Buch stehen. Hier ein kleiner Auszug aus des Nikolaus´ Rede:
Vielleicht sollt me wos Neus mach, des glabbd, jäida Wett
Miä nenna unsern Ort in Zukunft: Michelschwüneulett
Deß wöh gudä neuä Noma, ve unnre Gemaa ,
dou senn me alla debei, nier blouß Michlaa.
Deß klingt doch nier schlecht und dou wett ich viel Geld,
wöhme deß anziche Michelschwüneulett auf däre Welt.
Ringsum die Gemaala, och Gott wöhn die baff,
mier müßtn halt donn, nuch a Einheitssprouch schaff.
Bei euch plaudet doch jäide groud su wie äh mouch,
dou müßt dä euch einich, des koh ich euch souch.
A Bräit und a Braat, klingt wirklich nier gut,
mir bleim mittndrin und soung einfach Brut.
A Fenste, a Fanste, könnt me Finste genenn,
dämit jäide gleich waas, deß me Michelschwüneulette senn.
No senn me doch ehrlich, dä Döfla senns vier
und ihr vestehd euch doch unterananne öft nier.
Douhä kümmt doch dä Streit, wenns üm Wichtiches gett,
weil Ahne in Ahnen, halt su schlecht vestett.
Die Gemaa hott doch su viel gscheita Leut,
ve dännä ghöt euch die Sprouch neigebleut,
und weil iä doch alla su aufnohmebereit
könnt iä des perfekt, in ganz koze Zeit.
Es gäb übehaupt ka Missveständnisse mäh –
och wenn ich doch schö a Michelschwüneulette wäh!
Dieses von Gabi Freitag entliehene Gedicht fand Eingang in die Rede des heiligen Mannes und die Stimmung war gut, auch wenn der „heilige Mann“ mit Kritik nicht sparte.
Bürgermeister Jochen Weber freute sich über den gut organisierten Abend und die vielen Gäste. Er wünschte einige „geruhsame“ Tage, bevor man dann gemeinsam den Wahlkampf 2026 aufnehme. Da werde jede helfende Hand gebraucht und natürlich der Zusammenhalt der Mitglieder. Bei guten Gesprächen und bester Verpflegung endete der schöne Abend. sam

Das Bild zeigt den Nikolaus, der den Anwesenden keine Kritik ersparte. Unter dem Strich war es eine schöne Gaudi mit Erinnerungseffekt. sam
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