Kirchen gedenken des heiligen Kaisers Heinrich II. (Bistumsgründer von Bamberg) am 13. Juli 2025 in Wort-Gottes-Feiern
Wortgottesdienstleiter am Hochfest des Hl. Kaiser Heinrich II., Bistumspatron von Bamberg, doppelt im Einsatz
Zusätzliche Gottesdienstangebote an den Wochenenden durch Ehrenamtliche
Am 13. Juli gedenken die Gläubigen im Erzbistum Bamberg in besonderer und festlicher Weise ihrem Bistumspatron Kaiser Heinrich II.
Er stammt aus dem Geschlecht der Herzöge von Bayern und sicherte dem Reich den äußeren und inneren Frieden, förderte die kirchliche Reform, stiftete im Jahr 1007 das Bistum Bamberg und gründete viele Klöster. Das Bistum hat seinen Ursprung in der Heilssorge Heinrichs und seiner Gemahlin Kunigundes für die Menschen in Ostfranken. Da ihnen eigene Nachkommen versagt blieben, setzten sie das neu gegründete Bistum Bamberg als Erben ihres persönlichen Besitzes ein. So schufen sie die wirtschaftliche Grundlage für das Bistum Bamberg.
Geistliches und kirchliches Leben konnte wachsen und aufblühen. Heinrich starb am 13. Juli 1024 in der Pfalz Grone bei Göttingen. Er wurde im Bamberger Dom bestattet.
Heinrich wurde 1146 heilig gesprochen, seine Gemahlin Kunigunde im Jahr 1200. Bis heute wird das fromme Herrscherpaar in Bamberg verehrt.
„Engagierte Ehrenamtliche“ waren an diesem Festtag wiederum in einigen Pfarreien des „kath. Seelsorgebereiches Lichtenfels-Obermain“ im Einsatz zur Unterstützung der Priester und sorgen somit für ein zusätzliches Gottesdienstangebot.
So wurden u.a. auch am Sonntag, den 13. Juli 2025 (Gedenktag des Hl. Kaiser Heinrich II.), jeweils eine feierliche Wort-Gottes-Feier mit Weihrauchdienst und Kommunionspendung in der Pfarrkirche St. Laurentius Lettenreuth sowie in der Herz-Jesu Kirche Schwürbitz durch die jeweiligen Wortgottesdienstleiter Dominik Habermann und Horst Habermann (Orgel in Lettenreuth Niklas Stadelmann, Orgel in Schwürbitz Angela Thiem) abgehalten.
In der Lettenreuther Pfarrkirche sind die beiden Bistumspatrone Kaiser Heinrich II. (links) und seine Gemahlin Hl. Kunigunde (rechts) am Hochaltar enthalten.
Text Horst Habermann
Fotos Herbert Fleischmann, Ilona Güthlein, Thorsten Kosian



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