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Fußreflexzonenmassage bei den Gartenfreunden Schwürbitz

Der aktive Obst- und Gartenbauverein Schwürbitz ist dafür bekannt, seinen Mitgliedern und interessierten Einwohnern auch einmal Vorträge anzubieten, die sich nicht mit Natur, Garten, Blumen und Gehölzen beschäftigen. Nach dem hervorragenden Vortrag im vergangenen Jahr, wo es, ebenfalls im Schützenhaus, um den „Enkeltrick“ ging, war nun Antje König zu Gast bei den Gartenfreunden. Ihr Spezialgebiet sei nunmehr seit 30 Jahren die Reflexzonenmassage. Zunächst begrüßte Ingeborg Pohl, als Mitglied des Vorstandsgremiums, die vielen interessierten Gäste sowie die Referentin. Antje König wiederum bedankte sich für die Einladung und die Möglichkeit, ihre Überzeugung einmal transportieren zu können. Sie begann ihre Ausführungen damit, dass man die Reflexzonenmassage vom „Baby bis zum Opa/Oma“ anwenden könne. Ausgenommen wären bei ihr nur Schwangere, weil die Massage doch unerwartet viel bewirken könne. Die Wurzeln dieser Einwirkung lägen in Ägypten, doch auch in Südamerika und Indien kenne man schon lange Formen der Reflexzonenmassage. Einer Studie zufolge, seien dreiviertel unserer Füße „krank“. „Und wenn das Fundament nicht stimmt, steht das ganze Haus schief.“, so die Rednerin wörtlich. Sie wolle bei dieser Gelegenheit zeigen, wie man einwirken könne oder auch Möglichkeiten der Selbstmassage aufzeigen. Dafür legte sie Grafiken aus und zeigte auf dem Flip-Chart, welche Zonen auf den Fußsohlen für welche Bereiche im Körper zuständig sein können. Es könnten Nerven, Organe und Muskelbahnen „angesteuert“ werden. Beschwerden wie Migräne, Schwindel, Verspannungen oder auch Heuschnupfen könnten dabei gelindert werden oder ganz verschwinden. Auch „Abfallprodukte im Körper“ könnten unter Umständen abgeführt werden. Dabei sei zunächst einmal wichtig, die Füße zu analysieren. Dies beginne ganz profan bei der Farbe der Füße. Es gebe weiße, gelbe, rote, blaue Füße und Mischformen daraus. Dabei würden zum Beispiel blaue Füße nicht auf „kalte Füße“ hinweisen. Außerdem spiele es eine Rolle, wie Füße und Zehen „gebaut“ sind. Veränderungen und Krankheiten wären zu berücksichtigen. Mit der Reflexzonenmassage könne auch Stress abgebaut, Schmerzlinderung betrieben, der Stoffwechsel angeregt, Schlafstörungen gelindert und das Immunsystem „angesprochen“ werden. Es gehe aber auch um Entspannung und dies bei so gut wie keinen Nebenwirkungen. König verstehe sich bei diesem Service als eine Art Handwerkerin. „Bei jedem Auto sei ein Kundendienst selbstverständlich, was beim Menschen ebenso sein sollte“, führte sie aus. Die vielen Gäste staunten über die vielfältigen Bereiche, auf und in den Füßen und ob der Möglichkeiten, was man bewirken könne. Nach dem theoretischen Teil des Abends bot die „Servicemitarbeiterin“ nun praktische Vorführungen an und bat Interessierte sich als Anschauungsobjekt zur Verfügung zu stellen. Nach anfänglichem Zögern nutzten dann aber zahlreiche Gäste das Angebot und die „Live-Behandlung mit Showeffekten“ sorgte für Gesprächsstoff und Heiterkeit. Antje König konnte an zahlreichen Füßen die vorher aufgestellten Thesen aufzeigen. Sie wagte sogar die Aussage, dass sie gewisse Charaktereigenschaften des jeweiligen Menschen an den Füßen erkennen könne. Fußfarben, verschiedene Zehenlängen, zierliche, schmale und breite, hohle und platte Fußsohlen waren zu finden. Die Gäste wurden vom Schützenwirt hervorragend versorgt und die belegten Stangen der Gartenfreunde wurden verteilt. Am Ende des hervorragenden Vortrags dankte Ingeborg Pohl der Referentin mit einem Korb voller deftiger Spezialitäten. Die nächste Veranstaltung der Gartenfreunde findet bei Sonja Flieger im Garten der Fliegers statt. Hierfür ist eine Anmeldung nötig. sam  

Die „Live-Behandlung mit Showeffekt“ war schon etwas Besonders für die vielen Gäste.            

Da musste man schon mal genauer hinschauen

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