Manfred König war zur rechten Zeit in Rom – ein sehr persönlicher Reisebericht – DANKE Many!
Grazie Roma – Viva il Papa
Wer mich kennt weiß, dass ich öfters mal sage, „Das Leben ist verrückt…“. Diesmal hat es sich wieder bei mir bewahrheitet. Durch einen Zufall hatte ich die Möglichkeit günstig einige Tage Rom zu buchen und mich kurzerhand dafür entschieden. Einige Tage darauf kam die Todesnachricht von Papst Franziskus und die katholische Welt und Rom lagen in Trauer. Tausende stürmten in die Heilige Stadt zur Trauerfeier und um Abschied zu nehmen. Wie würde es weitergehen? Wie es das Schicksal wollte, wurde der Beginn des Konklaves gerade in die Woche gelegt, in welcher ich mich auf dem Weg nach Rom machte. Sollte es wahr werden, dass ich zur Papstwahl in Rom bin? Es wirkte alles sehr surreal. Gerade waren alle noch voller Trauer um Franziskus, schon wich diese einer unglaublichen Euphorie und Vorfreude auf den neuen Pontifex. TV, Radio, soziale Medien quollen über vor Spekulationen, wer Kandidat für das höchste Amt der katholischen Kirche werden könne. Gerade in Rom angekommen, lächelte einem überall noch Franziskus entgegen. Wie kann man als Tourist das Konklave erleben? Diesen historischen, geheimen Wahlakt, um welchen sich ein gewisser Mythos rankt?! Ich wusste, dass an diesem Tag noch der Einzug der Kardinäle in die Sixtina erfolgte, vorher aber noch ein Gottesdienst im Petersdom gefeiert wird. Ohne Erwartungen oder Hoffnung, habe ich mich auf dem Weg zur größten Kirche der Christenheit gemacht. Nach meiner Odyssey durch strenge Sicherheitskontrollen und Absperrungen stand ich dann plötzlich da – direkt vor der Heiligen Pforte, bei deren Durschreiten der Sündenerlass erfolgen soll. Vielleicht sollte man sicherheitshalber mehrfach durchgehen 😉, was aber nicht möglich war, da neben der Schweizer Garde viele kräftige Männer für Ordnung sorgten.

Also kurzes Berühren der Pforte, ehrfürchtige Kniebeuge und dann stand ich unverhofft im Mittelschiff des Doms mit Blick auf Berninis Baldachin über dem Grab des heiligen Petrus. Doch jetzt keine Zeit verschwenden, es geht darum einen Platz zu finden, es konnten ja nicht alle Besucher dieses Ereignis live erleben. Und ich hatte Glück. Direkt am Mittelgang hinter der Absperrung, an welcher der große Einzug erfolgen würde, hatte ich meinen Platz gefunden. Zwar Stunden vor Beginn, aber das war egal und was auch immer passieren würde, diesen Platz würde ich nicht aufgeben, manchmal muss man halt auch seine Blase im Griff haben. Ein gemeinsamer Rosenkranz, der letzte Glockenschlag und die Orgel stimmte mit der Schola an, „Venite, exsultemes Domino“, aus der Ferne sah man das Vortragekreuz sich nähern – Gänsehaut und das Bewusstsein, dass dies der Beginn von unvergesslichen Tagen werden würde. In Purpur gekleidet zogen über 200 Kardinäle ein, von denen 135 wahlberechtigt sind. Mein Blick versucht jeden kurz zu streifen, wohlwissend, dass ich unseren nächsten Papst bereits gesehen haben, ohne dass wir beide wissen, dass er es wird. Unter ihnen erkenne ich auch unsere deutschen Würdenträger, Kardinal Marx, Kardinal Wölki, Kardinal Müller und auch Kardinal Kasper. Den Abschluss macht der 91jährige Giovanni Battista Kardinal Re, welcher auch die Trauerfeier für Franziskus leitete und an diesem Tage Hauptzelebrant war. Die Liturgie verläuft feierlich, musikalisch berührend und ich gebe zu, man hatte den Eindruck, der Heilige Geist hat sich auf dem Weg nach Rom gemacht. Die Messe wird in lateinischer Sprache gefeiert und ich bete in Deutsch mit. Gemeinschaft und Kirche erleben, über alle Sprachen hinweg, fast ein bisschen wie Pfingsten. Aus der Predigt von Kardinal Re verstehe ich die Bitten an die Mutter Gottes und die Bitte um das Wirken des Heiligen Geistes. Unglaublich, welche Kraft dieser Kardinal aus seinem Glauben schöpft. Hochbetagt mit kräftiger Stimme tritt er für seinen Glauben ein und läuft mit zügigem Schritt durch den Dom, während Kardinal Marx nach seinem Sturz langsam am Stock geht. Eine Fürbitte wird auch in deutscher Sprache vorgetragen, bevor nach der Wandlung die Kommunionspendung beginnt und trotz der Fülle an Menschen, jedem die Möglichkeit zum Empfang gegeben wird. Es folgen der Segen und das „Regina Caeli“ zum Abschluss. In einer großen Prozession laufen die Kardinäle zum Auszug noch einmal an mir vorbei, noch einmal wird mir bewusst, was dies für ein besonderer Moment ist.

Nach den Medienberichten bleibt den Kardinälen jetzt noch etwas Zeit zu ruhen und zu beten, bevor der Einzug in die Sixtinische Kapelle beginnt.
Es ist später Nachmittag, ich stehe wieder auf dem Petersplatz, die großen Leinwände zeigen, was von uns Normalsterblichen keiner sehen kann. Der Einzug in die Sixtina ist erfolgt. Bereits am Montag mussten alle Beschäftigten rund um das Konklave ihren Eid zur Verschwiegenheit ablegen, jetzt waren die Kardinäle dran. Mit der Hand auf dem Evangeliar, schwört jeder einzeln, die Vorgaben und Regeln zu beachten, so wahr ihm Gott helfe. Noch einmal schaute ich mir jeden Kandidaten an. Wer sieht aus wie ein Papst? Eigentlich ein kindliches Bild zu glauben, man könne es sehen, oder spüren – aber vielleicht ist dies auch einfach nur menschlich. Werden wir einen farbigen Papst bekommen, einen Asiaten, oder doch einen Europäer? Im Kopf geht man nochmal alle Favoriten durch, die durch die Medien geisterten. Ist es Kardinal Pizzaballa, der mir durch seinen witzigen Namen im Gedächtnis geblieben ist, oder eher der ehemalige Erzbischof von Manila, Luis Antonio Tagle, der als TikTok Star gefeiert wird? Ich weiß es nicht und bin insgeheim froh, dass der Heilige Geist diese Entscheidung treffen muss.
Es ist soweit, alle haben den Eid abgelegt. Noch bevor ich meine Kamera zücken kann, spricht Erzbischof Diego Ravelli um 17:43 Uhr das erwartete „EXTRA OMNES“. Alle, bis auf die Kardinäle, verlassen die Sixtina und großer Jubel bricht aus, als sich die Flügel der schweren Kirchentüre endgültig schließen. Das Konklave nach Papst Franziskus im Jahr 2025 ist eröffnet. Keiner wird erfahren, wie hinter diesen Türen gewählt wird, das Verfahren ist bekannt, aber keiner außer den Kardinälen darf dem Wahlprozess beiwohnen. Die Konsequenz einer Missachtung der Verschwiegenheitspflicht ist schwerwiegend: Wer gegen die Regel verstößt, riskiert die höchste kirchliche Strafe – die Exkommunikation.
Jetzt heißt es warten – oder beten? War ich es von früheren Besuchen in Rom gewohnt, dass man am Petersplatz kirchliche Lieder singt, oder betet, widmet man sich heute meist seinem Handy, um die Zeit zu überbrücken. Was berichten die Medien aus aller Welt? Am Petersplatz und in Richtung Engelsburg sind die Mediencenter auf mehreren Etagen aufgebaut und die Berichterstatter haben teilweise dort übernachtetet, um sich die besten Plätze zu sichern. Die ARD hat ihren Platz direkt an den Arkaden und ist auch im Geschehen dabei. Am ersten Tag ist ein Wahlgang angesetzt, relativ unwahrscheinlich, dass hier schon eine Entscheidung getroffen wird und ein Kandidat mindestens 89 Stimmen auf sich vereinen kann. Dennoch wollte ich bleiben – und es sollte ein langes Warten werden. Gespannt richtete sich der Blick immer wieder auf die Sixtina, die Medien berichteten schon, dass es zu lange dauert und man nicht wüsste was los wäre – lasst den älteren Herren doch etwas Zeit! Dann es ist fast pünktlich 21:00 Uhr, die Sonne bereits untergegangen und ein Raunen geht über den Platz – schwarzer Rauch am dunklen Firmament. Der erste Wahlgang war beendet, wie erwartet noch ohne Papst. Morgen ist ein neuer Tag. Dieser gehört auch der Stadt mit seiner Geschichte, ob Pantheon, Piazza Navona, Kolosseum, Fontana di Trevi. Nach über 500 Stufen bis zur Kuppel des Petersdom wurde ich mit einem atemberaubenden Ausblick belohnt, Via della Conciliazione, Petersplatz, Engelsburg, vatikanische Gärten, meine Gedanken fliegen über die Stadt, ich sinniere über die Geschichte, die Menschen, den Glauben – fast ein bisschen ehrfürchtig.

Der zweite und dritte Wahlgang waren bereits am Laufen und wieder ging es zum Petersplatz, wieder durch die Menschenmassen, wieder durch die Sicherheitskontrollen und mein Blick richtete sich wieder in Richtung des kleinen Kamins an der Sixtinischen Kapelle. Dort hatte jeder der über 100 Kardinäle unter dem Spruch „Eligo in Summum Pontificem” auf dem Wahlzettel seinen Favoriten geschrieben, ist nach vorne getreten und in lateinisch gesprochen “Ich rufe Christus, den Herrn, der mich zu richten haben wird, zum Zeugen, dass ich meine Stimme dem gebe, von dem ich glaube, dass er nach Gottes Willen gewählt werden muss.” Nach der Auszählung war es an der Zeit, den Menschen das Ergebnis mitzuteilen – und der Rauch war – wieder schwarz. Nicht enttäuscht, aber ein bisschen traurig war ich schon, weil ich glaubte, wahrscheinlich keinen weißen Rauch erleben zu dürfen, denn mein Flugzeug würde kaum auf mich warten.

Zum ersten Mal wollte ich auch in den „Campo Santo Teutonico“ – dem deutschen Friedhof hinter den Mauern des Vatikans. In deutscher Sprache muss man sich bei der Schweizer Garde legitimieren und um Einlass bitten, während neben mir Amerikaner der Zutritt verwehrt wurde. Auch das ist Tradition. Eingebettet in Palmen und einen wunderschönen Garten, ist es letzte Ruhestätte für deutschsprachige in Rom. Auch hier spüre ich Ruhe und Einkehr nach dem ganzen Trubel am Petersplatz. Anders als seine Vorgänger hat Papst Franziskus wunschgemäß seine letzte Ruhe in der Kirche Santa Maria Maggiore gefunden. Ich denke ihm war der Trubel im Petersdom auch zu viel. Aber auch an seinem Grab stößt man auf Menschenmassen, die ihm die letzte Ehre erweisen, sich kurz verneige oder ein Foto machen, bevor die Ordner sie wegscheuchen. Kurz verweilen oder eine Gebet sprechen ist da nicht möglich.

Während ein Teil der Rombesucher noch Abschied von Franziskus nimmt, versammelt sich der andere Teil bereits für die nächsten Wahlgänge wieder auf dem Petersplatz. Auch ich gehöre wieder dazu. Wieder durch die Menschenmassen, wieder durch die Sicherheitskontrollen. Und ich habe einen großartigen Platz mit Blick auf den Kamin und die Loggia direkt noch vor Beginn der Arkaden. Zwei Wahlgänge sind angesetzt und man braucht erneut Geduld. Der Nachmittag ist schon vorangeschritten – kein Rauch – kein Ergebnis. Offensichtlich gibt es noch keine Mehrheit. Wird es noch weitere Tage dauern? Hat der Heilige Geist gerade Urlaub und ist vielleicht doch nicht in Rom? Neben mir stehen mehrere Geistliche, die sich vergnügt unterhalten, am Boden kniet eine Gruppe von englischsprachigen Jugendlichen, die inbrünstig einen Rosenkranz beten, Alt und Jung aus der ganzen Welt treffen sind anzutreffen – egal ob gläubig, katholisch, atheistisch, kirchentreu oder kirchenkritisch – das Konklave interessiert die Menschen, es berührt. Mittlerweile ist der Petersplatz abgesperrt, überfüllt, niemand erhält mehr Zutritt.
Die Spannung steigt, der Tag ist schon vorangeschritten, der Abend naht und die Blicke richten sich in Richtung Sixtina mit der untergehenden Sonne. Oft muss ich die Hand vor Augen halten, damit mir nichts entgeht. Dann geht alles schnell…ein Raunen, Aufschreie, Klatschen…Endlich! WEIßER RAUCH!

Die Menschenmassen bewegen sich und alles was Beine hat, macht sich auf den Weg in Richtung Petersplatz, aus dem Petersdom eilen die Besucher, laute Stimmen, frohes Singen – Freudentaumel.
Ich ertappe mich dabei, dass ich feuchte Augen bekomme, Gänsehaut.
Der Rauch wird immer stärker und schwebt in den Himmel, die große Glocke des Petersdoms läutet – kein Zweifel mehr: Wir haben einen neuen Papst!

Die Schweizer Garda marschiert auf, eine Musikapelle spielt und formiert sich am Petersdom, die Menschen jubeln. Alle Blicke richten sich hoch zur Loggia, man sieht, dass sich der Vorhang bewegt, die Türen öffnen sich und Jubel wird laut, als Kardinaldiakon Dominique Mamberti das sehnlichst erwartete „Habemus Papam“ spricht. Die Menschen jubeln, klatschen, lachen, beten, singen, weinen vor Freude – so laut, dass man auf dem Platz den Namen des neuen Papstes nahezu nicht versteht. War es Pizzaballa, Parolin, Tagle? Keines von diesen – bis eine junge Frau neben mir ruft: „An American Pope!“. Es ist Kardinal Prevost aus USA! Ihn hatte nahezu keiner als Kandidat auf dem Radar – und wieder bewahrheitete sich der Spruch „Wer als Papst ins Konklave zieht, kehrt als Kardinal zurück“.
Über die Brüstung der Benediktionsloggia wird das rote Tuch mit den gekreuzten Schlüsseln geworfen – Die Sedisvakanz hat ein Ende!

Alle Kardinäle positionieren sich auf den Seitenbalkonen des Petersdoms und unsere Blicke richtet sich nach oben. Jeden Moment, jede Sekunde möchte man bewusst erleben.

Das Vortragekreuz wird auf die Loggia gebracht und dahinter unser neuer Papst, der sich „Leo XIV“ nennt. Ein Lächeln auf den Lippen, fast etwas schüchtern, bewegt, so nehme ich ihn auf den Nahaufnahmen der großen Bildschirme wahr. Wieder wandern meinen Blick zur Loggia, als er die ersten Worte an die Menschen richtet: „Der Friede sei mit Euch!“ Er trägt Mozetta und bestickte Stola, anders als sein Vorgänger. Aber es geht nicht darum zu kopieren, sondern authentisch zu sein. Er spricht frei, liest aber auch vom Blatt, dass keine goldene Mappe ist, sondern eher wie ein Ringblock wirkt, auch das macht sympathisch. Ich verstehe mit meinen wenig italienisch Kenntnissen, dass es ihm um den Frieden geht und die Liebe Gottes und er den Dank an seinen Vorgänger Franziskus richtet. Die Menschen jubeln weiter, freuen sich. Dann wird es still, fast andächtig, als er der Segen „Urbi et Orbi“ erteilt.
Leo XIV grüßt die Menschen noch einmal und die Menge jubelt „Viva il Papa“, „Papa Leone“, erneut spielt die Musik, bevor der neue Papst in der Loggia verschwindet.
Begeisterung am Petersplatz, die Menschen singen, lachen, liegen sich in den Armen und wo kürzlich noch Trauer über den Abschied von Franziskus lag, herrschte nunmehr Euphorie über den neuen Papst.

Freudentaumel auch bei mir, diese Freude will man teilen, aber das Telefonnetz im Vatikan war während des Konklave aus Sicherheitsgründen abgeschaltet und jetzt wollte jeder seine WhatsApp Nachrichten in die Welt und seine Lieben schicken, dass das hochgefahrene Telefonnetz offensichtlich auch wieder gleich zusammenbrach.
Aber können Bilder das wiedergeben, was man erlebt hat? Was man empfindet?
Viele Gedanken kreisen nach diesen Momenten in meinem Kopf. Vor allem Dankbarkeit, dass ich diese besonderen Momente in Rom miterleben durfte. Ein Geschenk, was man wahrscheinlich nur einmal im Leben bekommt und jeder für sich spirituell anders erlebt und verarbeitet. Es ist eine alte Kirche, die sich mit alten Ritualen manchmal nur langsam in die Neuzeit bewegt. Aber auch alte Rituale können manchmal faszinieren.

Was ging in Robert Francis Prevost vor, als sich abzeichnete, dass er der nächste Pontifex Maximus werden würde? Er zukünftig als Nachfolger auf dem Stuhl Petri gilt? Er wird nie mehr einfach so zurück zu seiner Gemeinde und Familie gehen können. Er trägt zukünftig die Hauptverantwortung für die Katholische Kirche in schwierigen Zeiten.
Es hat keine 24 Stunden gedauert, bis die ersten Vorwürfe gegen ihn erhoben wurden, er direkt mit Franziskus verglichen wurde, er angeblich zum Prunk der Kirche zurückkehren wolle, vielleicht doch ein Freund von Trump wäre, seine Kleidung eher eine konservative Haltung signalisiere und vieles andere mehr. Da sind wir Menschen schnell im Steine werfen – im Urteil fällen, ohne kritische Beleuchtung der Fakten, oder einfach mal abwarten.
Für mich ist er in allererster Linie ein Mensch, welchen ich um sein Amt und seine Verantwortung nicht beneide. Ich werde ihn an seinen Worten und Taten messen, keine Wunder von ihm erwarten – ich glaube, das kann Jesus besser. Aber hoffen darf ich. Hoffen auf Signale, dass die Kirche wieder zu den Menschen findet und nicht nur die Menschen zur Kirche.
Als mein Flugzeug von Fiumicino abhebt, richte ich einen letzten Blick auf Rom – Dankbarkeit! Das Leben ist verrrückt…ich kleiner Schwürbitzer durfte einen historischen Moment miterleben. Manfred König
schwürbitz.de – die offizielle Seite unseres Heimatortes Schwürbitz am Main dankt unserem Manfred König für diesen Blick nach Rom, der herzlichen, ausführlichen Berichterstattung über ein seltenes Ereignis und einen Blick in Seele und Herz von Many! DANKE Manfred und so etwas gibt es exklusiv nur auf schwuerbitz.de !!!
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