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Letzte Worte eines gestorbenen … Baum´s!

Ich bin gestorben und seh nimmer schön – doch die Gemeindegärtner sagen: “Der bleibt steh´n”! Jeder schüttelt nur den Kopf – ich weiß, ich bin ein armer Tropf! Vielleicht erbarmt sich der Bürgermeister und lässt was tun – man sägt mich ab und lässt mich ruh´n. Beten, hoffen, dass muss ich nun – was anderes kann ich nicht tun. Wenn einer sich erbarmen muss – die Hoffnung stirbt ja ganz am Schluß!

Ich gehöre der Gemeinde !

So ist ein Text zu lesen, den jemand stellvertredend für ihn am Baum angebracht hat. Mit Trauerrahmen drum herum. Den letzten Schnitt durch die Gemeindegärtner hat er nicht überlebt und jetzt steht er da, auf öffentlichem Grund. Der “arme Tropf”. Und er ist nicht der einzige seiner Art, da muss man nur mal durchs Neubaugebiet laufen, wo einige Bäume Betongräber haben. Mal sehen, vielleicht finden sich ja ein paar Baumpaten… aber von alleine kommen die nicht. Ein schöner Nadelbaum in der unmittelbaren Nachbarschaft von dem vor der Kirche wäre doch schön. Da müsste man nicht jedes Jahr einen aufbauen. Und die evangelische Rasen- und Baumpflegeabteilung kann und will da auch keine Hand anlegen, obwohl sie immer angesprochen wird. sam

schwuerbitz.de – immer aktuell !

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