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Deutsche Glasfaser hält Informationsveranstaltung

Als Schwürbitzer Medium waren wir natürlich auch am 27. April vor Ort, damit die Bevölkerung erfährt, was da gestern besprochen wurde.

Sicherlich gibt es heute schwuerbitz.de-Besucher, die wissen wollen, was da gestern in der Turnhallle los war.

Die Interessenten, welche bereits bei der „Deutschen Glasfaser“ als neuen Lieferant der Datenleitung direkt ins Haus unterschrieben haben, hatten eine persönliche Einladung via E-Mail erhalten. Deswegen waren auch recht wenige anwesend, die die Company als „Neuzugang“ hätte gewinnen können.

Bestuhlt war die Turnhalle für gut 200 Besucher und etwa ein Drittel der vielen Plätze waren besetzt. Spannungsgeladene Musik zur Begrüßung, Allerlei Getränke, professionelle Präsentation mit Rednerpult und Beameraufbau, Gastgeschenke in Form von Kuli, Block und Stofftasche. Im Arbeitszeugnis würde stehen, „sie haben sich sehr bemüht“. Dann begrüßte der Projektmanager Lars Eminkiel (so verstanden) und präsentierte die Bemühungen der Deutschen Glasfaser. Es gab wahrlich keine Neuigkeiten zu berichten und alle Anwesenden waren schon über die Stufe “Anmeldung und Hausbegehung” hinaus.

Die Pop´s (kleine Backsteinhäuschen), genannt „Point of Präsens“ stehen schon in der Gemeinde. Eines in Neuensee/Maintalstraße, eines in Michelau/Austraße und in Schwürbitz steht es neben dem Tennisplatz an der Turnhalle. Das diese kleinen Häuschen alle Leitungen – es soll ja jedes Haus ein Kabel aus dem Pop heraus bekommen – reichen, kann man fast nicht glauben, ist aber Sache der Spezialtisten.

Das Wichtigste in Kürze:  

– Auch während der Bauzeit ist für „Neuinteressenten“ die Anmeldung und Durchführung noch kostenlos. So kann der Verbraucher erstmal 750,– Euro sparen, die später bei Anmeldung nach der ersten Bauphase fällig werden.

– Die meisten Kunden sind im ersten Jahr mit der höchsten Leistungsstufe ausgestattet. Ganz wichtig ist, dass man diese „Stufe“ nach dem ersten Jahr in eine wirklich benötigte Stufe herunterkündigt, da dies nur im 12. Monat kostenlos ist. Ab dem 13. Monat ändert sich nämlich die Gebühr von den Anfangs 24,95 € in allen Tarifen auf wesentlich höhere Beträge, je nach Leistungshöhe.

– In der Bauphase wird es wörtlich „laut und dreckig“. „Wir müssen den Boden aufmachen“, so der Projektleiter. Die Straßen und Gehsteige sowieso und durch die gezeigten Bilder muss man sich auch darauf einstellen, dass in Grundstücken vor allem das „offene Graben“ oder die Raketenbohrtechnik zum Einsatz kommt. „Löcher“ entstehen in jedem Fall. Da sollte man vor Ort sein, auch wenn der Verantwortliche geworben hat, mit den Worten: „Sie gehen auf die Arbeit und am Abend haben Sie den Hausanschluss. Vor allem bei den Innenarbeiten ist ebenso angesagt, dass jemand vor Ort ist, damit die „kleinen Kästchen“ – die ersten beiden ohne Stromanschluss – an die richtige Stelle kommen.

Im Werbeteil des Abends stellte der wortgewandte Mann, dann noch die Technik, die bei der Deutschen Glasfaser ausschließlich zu leihen ist, vor. Es gibt Router von DG und AVM, abgestimmt auf das, was der Kunde braucht.  

Nach einer guten dreiviertel Stunde zeigte sich der Redner zuversichtlich, dass damit alle Fragen beantwortet sind. Eine offene Fragerunde gab es nicht, sondern man konnte sich am aufgebauten Stand, auf dem die Technik zu sehen und anzufassen war, bei den Mitarbeitern oder direkt beim Projektmanager informieren. sam

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