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Einen GUTEN RUTSCH und ein GESUNDES NEUES JAHR 2022!

Liebe Schwürbitz,de – Leser, liebe Einwohner,

Das Jahr 2021 geht, wie zuvor schon das erste Pandemie-Jahr, mit Hoffnungen und Wünschen zu Ende. Der Hoffnung auf ein Ende der „schlimmen Zeit“, in der wir uns befinden und mit den Wünschen, dass wir wieder ein gemeinsames, frohes, freies, gesellschaftliches Leben zurück bekommen. Die Einschränkungen der letzten zwei Jahre macht mit uns etwas. Ich beobachte Szenen, wo Menschen zurück weichen, wenn andere sich nähern. Der solange gewohnte Handschlag ist seltsamen Ritualen gewichen und kommt kaum noch vor. Die Abstände werden größer und da meine ich nicht den „räumlichen“ Abstand, wenn wir zusammen sitzen. Deswegen auch die Hoffnung, dass wir wieder zusammen rücken, wenn – hoffentlich bald – alles vorbei ist. Man möchte ja glauben, dass es im 21. Jahrhundert den vielen, vielen Wissenschaftlern und Medizinern gelingen müsste, eine Seuche schneller in den Griff zu bekommen, als vor 1000 Jahren, wo die Pest herrschte oder vor 100 Jahren, als die „Spanische Grippe“ umging. Doch es nützt nichts, wir müssen abwarten und mitmachen, alle zusammen helfen, dieses Virus zu besiegen. Da fällt mir ein Zitat ein, dessen Urheber ich momentan nicht nennen kann, es lautet: „Wenn man sieht, was Gott alles zulässt, meint man, er übt immer noch!“ Und da denke ich an all die anderen Katastrophen, die weltweit „unterwegs“ sind. Oft Menschen gemacht, doch auch manchmal so mysteriös und gewaltig, dass man wehrlos und hilflos da steht. Wenn man zum Beispiel liest, dass auch beim Geflügel ein Virus umgeht, das möglicherweise auch auf den Menschen übergehen kann, wird einem Himmelangst. Doch die Angst soll nicht am Ende dieser „Neujahrsgrüße“ stehen.

Eher der Wunsch, dass möglichst Viele von uns gesund bleiben oder werden. Der Wunsch, dass in „unserer kleinen Welt“ wieder ein Miteinander entstehen kann, wie wir es gewohnt waren. Vielleicht dann, mit etwas mehr Wertschätzung für das Normale, mit etwas mehr Hilfsbereitschaft bei Gemeinschaftsaufgaben, mit etwas mehr „Gemütlichkeit“ im sowieso hektischen Alltag. Hoffen und wünschen wir es uns ganz fest.

An die Vereinsvorstände noch ein Wort: Ende Oktober waren wir noch voller Hoffnung, dass wir am 07. Januar eine Auftaktveranstaltung wie 2019 machen und ein Jahr planen können, wo sich Jede(r) einbringt. Dies geht vorerst nicht. Die „Förderung Kulturgut“ wird sich an dieser Stelle wieder melden, wenn etwas geht, in der festen Überzeugung, dass auch unsere Schwürbitzer Vereine planen und zusammen bleiben und zusammen halten, verbunden mit einem herzlichen Dank für all die Arbeit, die geleistet wurde und noch zu schaffen ist. Wir haben noch Einiges vor!

„In Treue fest!“ Stefan Motschenbacher

Feuerwerk auf Bildern – wär hätte das gedacht?!
Auf ein neues gesundes, gutes, starkes, schönes Jahr! Da sind Begriffe wie erfolgreich gaaaanz weit hinten dran!

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