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Bürgermeister Jochen Weber bespricht sich mit den Anwohnern Michelauer Straße

Was ich ergänzen darf, ist, dass sich Bürgermeister Jochen Weber über die Gestaltung mit den Anwohnern sehr einig war. So wurden Parkbuchten nicht in das Konzept aufgenommen. Viel mehr sollten Bäume entstehen, vom Beginn an der Einfahrt zum „Weiher“ bis ca. Hausnummer 58. Danach ist für ein Gedeien der Bäume kein ausreichender Platz mehr vorhanden und die geplante Hecke dürfte in diesem Bereich „alleine“ weiter für ansehnliche Gestaltung sorgen.

Das die Bäume aus unterschiedlichen Arten bestehen sollen, wollte die Anwohnerschaft nicht so recht gut heißen. Dafür war eher Bereitschaft, dass die Hecke aus unterschiedlichen Pflanzen erstellt werden könne, wenn es nicht der typische „Lebensbaum – Thuja Occidentalis Smaragd“ sein wird. Bürgermeister Jochen Weber ließ keinen Zweifel aufkommen, dass die vorher bestandene Hecke „von der Behörde“ in jedem Fall wieder „installiert“ wird. Dies war eine Hainbuchenhecke, die mit den Gegebenheiten sehr gut zurecht kam. Es ging vielmehr um die Frage, wie und wo?, damit auch etwas „Ansprechendes“ raus kommt. So war man der Meinung, dass die Hecke, nicht wie im Plan eingezeichnet zwischen den Bäumen, sondern davor verlaufen solle.

Wenn der Raum zwischen Straße und Kanaldeckel verfüllt werden würde, dann würde man einen großen Teil der teuren Mauer zu schütten. Dies eine Diskrepanz zwischen der ersten Planung der Mauer ohne „Optik“ und des jetzt erstellten Bauwerks.

Auch im Plan eingezeichnet sind grüne Punkte, die für zu ersetzende Bäume stehen. Im Plan weiß gezeichnet, sind Bäume, die evtl. – je nach Raum über- und unterirdisch – ersetzt werden. Bänke, vielleicht sogar eine Liegebank, werden in jedem Fall aufgestellt. Ob die „Mitfahrbank“ einen guten Platz findet, wird noch beraten. Weiters war auch die Frage, ob der Weg „wasserdurchlässig“ entlang der Mauer gehen soll. Dies soll ohne Pflasterung vorerst geschehen. Es wäre nicht nachzuvollziehen, wenn die Hecke vor der Mauer stünde, wie zuerst von der Unteren Naturschutzbehörde im Landratsamt angedacht. Deshalb war man vor Ort der Meinung, dass die Hecke als erstes Element von der Straße her „in einem Stück“ die Optik begrünen könnte, dann folgt eine kleine Böschung, um den Höhenunterschied zwischen Straße und Mauer auszugleichen, dazwischen werden die Bäume stehen als Mittelpunkt zwischen Straße und Mauer. Eine indirekte Beleuchtung, bodennah, wird dem Ganzen Flair verleihen und für Sicherheit sorgen. Bürgermeister Weber dankte den Organisatoren des Treffens Stefan Motschenbacher und Manfred König von der Förderung Kulturgut sowie den Anwohnern für das Interesse.

Ein Blick von der zukünftigen Promenade auf den Main, der sich meist friedlich an Schwürbitz vorbei schlängelt.

An der Mauer entlang schmiegt sich der wasserdurchlässige Weg, der allerdings am Ende der Mauer momentan jäh enden muss. Vielleicht fällt den Zuständigen hier noch eine gute Lösung ein?! In jedem Fall war das Treffen eine Steilvorlage für die am Mittwoch, 22.09. angesetzte Gemeinderatssitzung und man wird sicher die Wünsche der Anlieger, was ja nicht schwer ist, aufnehmen und anerkennen.  sam

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